Monatsnovene Februar

Novene 22 02 Werbung

Wir freuen uns, dass wir diese monatliche Novene entwickeln konnten, die wir nun schon seit dem vergangen März, jeweils vom 1.-9. Tag des Monats beten. Sie ist einfach und niederschwellig gestaltet, und kann auch von jedem „Gebetslegastheniker“ gebetet werden. Sie erfordert jeden Tag lediglich 10-20 Minuten unserer Zeit. Jeder Monat hat einen anderen thematischen Schwerpunkt. Im Dezember beten wir erstmals für uns, die Charismatische Erneuerung. Im Januar ist die Wirtschaft unser Thema.

Die Novene kann allein oder mit einem oder mehreren Gebetspartnern zu jeder beliebigen Tageszeit gebetet werden. Wer möchte, kann die Novene auch in einer großen Gruppe online zu beten (dauert max. 20 Minuten!), jeweils abends um 20:30 Uhr auf Zoom. Den Link zum gemeinsamen Beten der Novene per Zoom-Treffen findet Ihr hier. (Meeting ID: 747 8949 1554 Kenncode: Novene)

Thema im Februar: Für die am wenigsten entwickelten Länder der Welt
Die Texte für 1.-9. Februar

Brigitte Schnitzler, ehrenamtliche Mitarbeiterin und Mitglied im Rat der Charismatischen Erneuerung, schreibt:

Es ist Zeit zu beten!

Wenn wir uns mit offenen Augen umschauen, sehen wir, dass wir unendlich viel Grund zur Dankbarkeit haben: Wir leben in einem demokratischen und freien Land, in der Regel geht es uns wirtschaftlich sehr gut und unsere Kinder und Enkel können in Sicherheit und Frieden aufwachsen. Dennoch erscheint es mir sehr weise, dass wir die Augen weiter öffnen und erkennen, was in der Welt um uns herum passiert. Wir dürfen das im Frieden Gottes tun und in der Gewissheit, dass ER bei uns ist bis ans Ende unserer Tage.

Durch COVID-19 hat unsere Wirtschaft einen wirklichen Schlag erhalten. Und wir alle sehen, dass wir mit unserer Umwelt anders umgehen müssen, was uns sehr viel Geld kosten wird. Und wir werden unser Verhalten ändern müssen. Durch Corona wird uns deutlich, dass die Globalisierung der Wirtschaft ernsthafte Probleme mit sich bringt. Wir brauchen politisch eine stabile Europäische Union und müssen ehrlich zugeben, dass sie im Moment nicht wirklich stabil und geeint ist. Das Misstrauen gegen die Politik in weiten Teilen der Bevölkerung verunsichert viele Menschen. Unsere Kinder und Jugendlichen wachsen in einer Umwelt auf, die sich immer weiter von den christlichen Werten entfernt. Die großen Kirchen haben ihre Stimme verloren und haben faktisch kaum Einfluss mehr auf unsere Gesellschaft.

Die Aufzählung schlechter Nachrichten können wir weiter fortführen und sie betreffen alle Bereiche unseres Lebens. Da ist es so tröstlich, dass Jesus nach seiner Auferstehung denen, die ihm nachfolgen, immer wieder seinen Frieden zuspricht. Ich bin dankbar, dass wir wissen: Gott ist da, er ist der Immanuel, der Gott mit uns!

Ich glaube, wir dürfen vieles tun, nur eins dürfen wir nicht tun, und das ist „NICHTS“ ! Wir als Christen sind auf jeden Fall gerufen zu beten. Dabei hat jeder von uns da so sein eigenes Maß und Gott weiß das.

Die Texte der vergangenen Monate:

Die Texte für 1.-9. Januar
Die Texte für 1.-9. Dezember
Die Texte für 1.-9. November
Die Texte für 1.-9. Oktober
Die Texte für 1.-9. September
Die Texte für 1.-9. August
Die Texte für 1.-9. Juli
Die Texte für 1.-9. Juni
Die Texte für 1.-9. Mai
Die Texte für 1.-9. April
Die Texte für 1.-9. März