Abschied von Gott ist kein Naturgesetz

mission manifestWeit über zehntausend Menschen waren zur Abendveranstaltung der viertägigen MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg in der Augsburger Messehalle versammelt, als es zu einem bemerkenswerten Akt kam: Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses, P. Karl Wallner OCist, Nationaldirektor Missio Austria, und Bernhard Meuser, Initiator von YOUCAT, stellten das MISSION MANIFEST vor. Danach betraten mehr als 80 katholische Gemeinschaften und Initiativen - darunter Vertreter der CE - mit Schildern die Bühne, um sich zu verpflichten, ein Feuer der Mission in der katholischen Kirche zu entfachen.

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Wohin geht es mit der CE in Deutschland?

fleddermannEin volles Jahr, ein erfülltes Jahr geht zu Ende. Fünfzig Jahre Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche. Ein Anlass zur Dankbarkeit, zur Erinnerung und Rückschau, ein Jahr der Vergewisserung auf das Wesentliche, was uns ausmacht. Ein Jahr aber auch, um sich zu fragen, wo es hingeht. Mir fiel beim Schreiben dieser Zeilen als erstes der Vers aus Psalm 86 ein. „Weise mir, Herr, deinen Weg. Ich will ihn gehen in Treue zu dir!“ (Ps 86,11) Wir gehen diesen Weg nicht allein, sondern in Gemeinschaft, als Volk Gottes. Gott hat uns, ganz persönlich, aber auch in der CE den Weg gewiesen in den vergangenen fünfzig Jahren.

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Jubiläumsgottesdienst im Fuldaer Dom

 

jubilaeumfuldaAm 11. November hatte die Charismatische Erneuerung in Deutschland zu einem großen Dankgottesdienst in den Hohen Dom zu Fulda eingeladen. Fast 500 Besucher aus ganz Deutschland füllten den Dom und feierten das 50-jährige Jubiläum der CE. Die festliche Eucharistiefeier unter der Leitung von Ortsbischof Heinz-Josef Algermissen und Pfarrer Josef Fleddermann wurde begleitet von der Jedidja-Band aus Würzburg und dem Domorganisten Prof. Hans-Jürgen Kaiser.

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Reise zum Berg Karmel - Mittendrin Ost

Mittendrin OST2Es ist leicht, alles für Gott zu tun, wenn man von einer Welle Seiner Gnade getragen wird. Wer aber schon länger mit dem Herrn unterwegs ist, weiß, dass sich Zeiten von „Trost“ und „Misstrost“, wie man es in der Tradition nennt, abwechseln. Sie müssen sich abwechseln, damit wir im Glauben wachsen können, damit wir erkennen, ob wir den Herrn nur lieben, weil Er Gnade schenkt, oder ob wir schon zur wahren Liebe durchgedrungen sind, die den Herrn liebt, nur weil er es wert ist. Auf unserem „Mittendrin Ost“ Wochenende „Sehnsuchtsort – komm und sieh“ haben uns Pia und Stefan Attard mitgenommen auf eine Reise zum Berg Karmel, der durch dunkle Nacht führte, eine Reise auf den Spuren des Karmels, die genau das reflektierte.

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