Weise Worte über die Kommunikation zwischen Mann und Frau

Ruth Heil

Ruth Heil sprach bei der CE Mittelbaden weise über die Kommunikation zwischen Mann und Frau. 

Ein großes Klassenzimmer war das Gemeindezentrum St. Johannes Ottersweier Ende Oktober. Mehr als 150 Menschen wollten hören, wie Männer und Frauen mit ihren unterschiedlichen Art zu kommunizieren trotzdem vom Missverstehen zum Verstehen kommen können. Die christliche Buchautorin Ruth Heil war eine tiefgründige Ratgeberin. Sie kam auf Einladung der Charismatischen Erneuerung in der katholischen Kirche Mittelbaden e.V.

 

Das gesprochene Wort habe Macht, machte sie deutlich. Worte hinterließen Verletzungen. In jeder Beziehung gebe es enttäuschte Erwartungen, so Ruth Heil. Immer wieder erlebe sie, dass Frauen ihre Gefühle ausdrücken und dann darauf warten, dass ihre Männer es auch tun. Aber viele Männer weichen dem aus: „Sie macht ein Drama und er hält das nicht aus. Also meidet er das Drama.” Frauen wirken auf Männer oft verunsichernd und anstrengend, wusste die 69-Jährige. 

Ruth Heil riet dringend zur Freundlichkeit als Basis für ein gutes Miteinander. Dazu könne man sich entscheiden, auch wenn man gerade nicht zufrieden sei mit dem Partner. Eine freundliches Gesicht verändere den Ton in der Stimme. Danke zu sagen, den anderen zu loben und zu ermutigen, ihn nicht zu überlasten und ihm zu vergeben, seien wichtig.

Trotzdem werde es in jeder Ehe und Freundschaft Zeiten geben, in denen man sich allein fühle. „Dieses Loch in unserem Herzen kann nur Gott füllen”, erklärte sie. Er fülle den Mensch neu mit seiner Liebe und er sei Ratgeber für ein besseres Miteinander: „Er wollte, dass Mann und Frau sich ergänzen und einander Gutes tun.” 

Moderator Manfred Sester sprach am Ende von „sprudelnder Weisheit”, die Ruth Heil mitgebracht hatte. Mit Liebesliedern für Jesus setzte der Frauengebetskreis Unzhurst musikalische Akzente. Vorsitzender Josef Hofer dankte Clemens Schneider für seine langjährige treue Mitarbeit.

Anna Clemens schneider

Josef Hofer, Vorsitzender der CE Mittelbaden (rechts), dankte Clemens Schneider für seine langjährige ehrenamtliche Mitarbeit und verabschiedete ihn und seine Frau Anna mit einem Geschenk.

 

 

 

 

 

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