Auf den Spuren Jesu durch das Heilige Land

Dort klingen biblische Texte und Landschaft, „Das 5. Evangelium“, zusammen. Von Banias, den Jordanquellen im Norden, bis Hebron, der Stadt Abrahams im Süden, wurden in zwölf Tagen 26 Orte des Alten und Neuen Testamentes besucht. Diakon Franz-Adolf Kleinrahm, Leiter der Gemeinschaft Familien mit Christus, erklärte die Bedeutung der Orte für das Volk Isarel bzw. das Leben Jesu und stellte den Bezug zum Familienalltag her, so z. B. in den Heiligtümern rund um den Berg der Seligpreisungen und am Ölberg. Da im Heiligen Land die Religionen und Konfessionen in großer Nähe zueinander leben, wurde zugleich die Möglichkeit genutzt, in persönlichen Begegnungen Juden, beispielsweise in einem religiösen Kibbuz und als Siedler, und Mitglieder verschiedener christlicher Kirchen kennen zu lernen, katholisch und evangelisch, griechisch-orthodox und syrisch-orthodox. Der Besuch einer Bar Mizwa-Feier an der Klagemauer gab einen lebhaften Einblick, wie Dreizehnjährige in einer religiösen Feier in die jüdische Gemeinde aufgenommen werden. Die Landschaften rund um den See Genezareth, das Bergland von Samarien mit dem Jakobsbrunnen, die Wüste Juda mit dem Georgs-Kloster und das Baden im Toten Meer faszinierten Jung und Alt. Die nächste Familien-Pilgerreise ist zum Jahreswechsel 2014-2015 vorgesehen. Anmeldung bei Diakon Franz-Adolf Kleinrahm, Geistliches Zentrum für Familien, 84098 Heiligenbrunn, Tel. 08784-278, Mail: Kleinrahm@Heiligenbrunn.de.

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Die pilgernden Familien am Jerusalemer Ölberg vor dem Felsendom. Für den Pilgerleiter Diakon Kleinrahm, links außen, war es die zehnte Reise ins Heilige Land.

 

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