Die europäische Fußball-Union UEFA bestellt die in den Wettskandal verwickelten Nationalverbände zum Rapport: Am Mittwoch treffen sich am UEFA-Sitz in...
Groß war im Vorfeld schon die Freude, dass mit Erzbischof Dr. Reinhard Marx zum ersten Mal ein Oberhirte der Erzdiözese München und Freising sein Kommen zum Diözesantreffen der Charismatischen Erneuerung am 7.11.2009 zugesagt hatte. „Ein Fest soll dieser Tag heute werden; ein Fest mit unserem Erzbischof, ein Fest der Gemeinschaft in der CE, ein Fest der Freude über unseren Gott!“ Mit diesen Worten begrüßte Diözesansprecher Michael Wagner alle, die aus der ganzen Erzdiözese schon am Morgen zum Lobpreis in die Pfarrkirche Allerheiligen in München-Schwabing gekommen waren. Und es wurde ein wunderbares Fest, das reich gesegnet war in vielerlei Hinsicht.
1989 wurde die Immanuel Lobpreiswerkstatt gegründet. Zum 20-jährigen Bestehen erinnert sich Albert Frey, Mann der ersten Stunde, Mitbegründer und ehemaliger Leiter der Lobpreiswerkstatt an die Anfänge und die Entwicklung der Lobpreiswerkstatt: Zum Jubiläum will ich zunächst gerne die Anfänge beleuchten. Ende der 80-er gab es im Christlichen Jugendzentrum Ravensburg, das sich gerade zur Gemeinschaft Immanuel formte, zwei Musikgruppen: Die Band Effata und die Anbetungsgruppe „Adoramus te“, bestehend aus jungen Frauen. Beide hatten bereits nach innen und außen den Lobpreis als wichtigen Teil der Immanuel-Spiritualität mitgeprägt.
Anfang Oktober konnte ich bei internationalen Priesterexerzitien in Ars (Frankreich) dabei sein, die anlässlich des 150. Todestages des Hl. Pfarrers von Ars stattfanden. Etwa 1200 Priester aus allen Erdteilen nahmen daran teil, darunter erstaunlich viele Priester aus Afrika und auch viele aus asiatischen Ländern. Auch etwa 30 Bischöfe und Kardinäle waren dabei. Die Vorträge wurden von Kardinal Schönborn aus Wien auf Französisch gehalten und in 8 Sprachen simultan übersetzt, auch ins Chinesische! Dieses Erlebnis von Weltkirche war allein schon beeindruckend. Unter der Schirmherrschaft der Kongregation für den Klerus und mit Unterstützung des Internationalen Rates der CE, ICCRS, wurde zu den Exerzitien eingeladen.
In diesem Jahr feiert die Gemeinschaft Lumen Christi ihr 25 jähriges Bestehen und das des Katholischen Evangelisationszentrums. Im Rückblick wird deutlich: In diesen 25 Jahren gab es viele Umbrüche, Wachstum und Scheitern prägen diese Geschichte. Und in all dem immer wieder die Erfahrung von Gottes Wirken und seinem Mitgehen durch Licht und Dunkelheit als Konstante in allem Wandel.
Der Leiter der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche, Pfarrer Dieter Keucher (Chemnitz), freut sich, dass die neue Ratsvorsitzende beim 2. Christlichen Gesundheitskongress in Kassel mitwirken wird. Am 22. Januar wird Dr. Margot Käßmann im Rahmen des Abendprogramms einen inhaltlichen Beitrag zum Thema des Kongresses "Beauftragt zu heilen in Beruf, Gemeinde und Gesellschaft"geben. Käßmanns offener Umgang mit einer eigenen schweren Erkrankung hat viele Menschen ermutigt, offener mit ihrem Leid umzugehen.
Diese Mitarbeiterschulung vom 6.-8. November in Würzburg ist eine super Gelegenheit für alle, die an ihrem Ort, in ihrer Gemeinde oder Gemeinschaft, Kinder für Gott begeistern wollen. Als Hauptreferent ist Thomas Klein dabei. Er ist durch seine Familienlobpreiskonzerte bekannt, die für viele Kinder zu einem Raum der Begegnung mit Jesus geworden sind. Ein Angebot - noch dazu preisgünstig -, das so schnell nicht wiederkommt. Lasst es Euch nicht entgehen und bringt andere (z.B. Euer Kindergottesdienstteam, junge Eltern, Jugendliche, …) mit!
Auch Juden, die an Jesus glauben, sind Juden. Sie könnten im christlich-jüdischen Dialog eine besondere Vermittlerrolle spielen. In dieser Frage war sich der frühere Professor für Neutestamentliche Theologie, Professor Dr. Klaus Berger (Heidelberg), einig mit Benjamin Berger aus Jerusalem. Unter dem Motto „Berger trifft Berger“ diskutierten die beiden Theologen vor rund 250 Zuhörern in der St. Johannes-Kirche in Castell bei Würzburg über die Frage: „Ist die Messianische Bewegung eine Renaissance der Urchristenheit?