Rundbrief Weihnachten 2018

Rundbrief
Bistum Würzburg
Weihnachten 2 - 2018

TITELTHEMA
Gott kam in unsere Welt
Manfred Aulbach

Liebe Geschwister,
«Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt – Gottes Sohn ist Mensch geworden»
Jesus war, vor aller Zeit, mit Gott Vater und dem Heiligen Geist als göttliche Dreieinigkeit in der
Herr- lichkeit Gottes. Gott, der Sohn, wird als schutzloses neugeborenes Kind, Mensch aus Fleisch
und Blut wie wir. Doch er bleibt derselbe Sohn, der er beim Vater war, nur in menschlicher Gestalt.
Warum musste Gott in Jesus als Kind in diese Welt kommen? In 1Tim 1,15 heißt es: „Christus Jesus
ist in die Welt gekommen ...“, d.h. er wurde nicht einfach in die Welt hineingeboren, sondern es
war der göttliche (dreieinige) Entschluss, dass Jesus in die Welt kommt, um durch sein Sterben und
Auferstehen uns Sünder zu retten.

Als der Engel Josef im Traum gebot sagte er: „Josef, Sohn Davids, fürch- te dich nicht, Maria als
deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet ist vom Heiligen Geist; sie wird einen
Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus ge- ben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden
erlösen“ (Mt 1, 20-21).
Der Ursprung der Sünde war im Paradies als Adam und Eva von der Schlange (Satan) verführt, Gott
misstrauten und so die Trennung von Gott geschah und in der Folge Leid, Not, Tod, Krieg, - die
ganze Sündhaftigkeit der Menschen.
Mit der Geburt Jesu begann die gro- ße „Rettungsaktion“ Gottes für uns Menschen: Jesus hat diesen
Schritt unternommen, er ist gekommen, die Verlorenen zu suchen und zu ret- ten. „Denn Gott hat
seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn
gerettet wird“ (Joh 3,17). Aus eigener Kraft können wir uns nicht aus dieser Lage befreien, doch
wenn wir versuchen an die Sehnsucht Gottes nach unserer Er- rettung zu glauben, können wir das
Kommen Jesu Christi in diese Welt erfassen.
Sein Ankommen in unserer Welt war armselig: geboren in einem Stall, in Windeln gewickelt und in
eine Futterkrippe gelegt.
Dazu möchte ich ein paar Gedan- ken weitergeben: Die Krippe war vermutlich nicht, wie wir es
darstel- len, Futterstelle für Ochs und Esel, sondern für Schafe, denn es heißt:
„… Hirten hielten Nachtwache bei ihren Schafen.“ Der Ort Bethlehem, auf hebr. Beth lechem heißt
Haus des Brotes. Die Schafe wurden mit Heu gefüttert, vielleicht auch mit Korn, Getreide. Aus Korn
oder Getreide

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wird Brot gebacken (vgl. Haus des Brotes). Die ersten Menschen, die Jesus im Stall aufsuchten waren
die Hirten, denen die Geburt von En- geln verkündet wurde als sie Nacht- wache bei ihren Schafen
auf dem Feld hielten. Die Situation im Stall kann auf spätere Aussagen Jesu hin- deuten: „Ich bin
nur zu den verlo- renen Schafen des Hauses Israel gesandt“ (Mt 15,24) und, „Denn das Brot, das Gott
gibt kommt vom Himmel …, Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern …“
In Joh 10, 11 sagt Jesus: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für seine
Schafe.“
Jesus ist aus Liebe in diese Welt ge- kommen und aus Liebe geht er auf uns zu, um uns, die
Verlorenen und Sünder zu suchen und zu retten. Er weiß, aus eigener Kraft schaffen wir nicht den
Weg zurück zu Gott. Da- rum hat er die Herrlichkeit Gottes für die Zeit seines Erdendaseins
verlassen.
Am Christkönigsfest sagt Jesus im Johannesevangelium: „… ich bin ein König. Ich bin dazu geboren
und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder der aus der Wahrheit
ist, hört auf meine Stimme“ (Joh 18,37).
Wenn wir auf ihn hören und ihm unser bedingungsloses JA sagen, dürfen wir erwarten, dass sein
Menschwerden und seine Erlö- sungstat an uns wirksam werden.
Mit diesen Zusagen Jesu dürfen wir Weihnachten feiern.

Allen in der CE Würzburg , Freun- den und Lesern ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest
in der Freude unseres Mensch gewordenen Gottes und reichen Segen im Neuen Jahr.
Das Diözesanteam der CE Würzburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titelbild Weihnachten 2018
Glasfenster aus der Pfarrkir- che „Unsere Liebe Frau des Friedens“ in Puerto de la Cruz, Teneriffa.

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CHARIS - ein neuer Dienst für die Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche
Christof Hemberger

Am 31. Oktober hat das Dicasterium für Laien, Familien und das Leben in einer Presserklä- rung
mitgeteilt, dass im Vatikan eine „Anlaufstelle“ für die Charismatische Erneuerung einge- richtet
wurde, die die ICCRS (International Catholic Charismatic Renewal Service) ersetzen wird. Die neue
Organisation, CHARIS wird ihren Dienst an Pfingsten 2019 aufnehmen mit einer Dauer von (zunächst)
drei Jahren.
Die Verlautbarung aus Rom, hat Irritationen innerhalb der CE hervorgerufen. Christof Hem- berger,
Vicepräsident der ICCRS, nimmt hier zur neuen Situation Stellung.
Manfred Aulbach

Gleich zu seinem Amtsantritt gab Papst Franziskus bekannt, dass ihm die Re- form der kirchlichen
Einrichtungen auf dem Herzen liegt. Viele sehen hierin einen langersehnten Aufbruch und Abkehr von
angestaubter Struktur. Andere finden diesen Reformeifer übertrieben und mahnen zur Behutsamkeit. In
seiner Weihnachtsansprache von 2016 betonte Franziskus dieses Anliegen erneut, in- dem er sagte:
„Reform ist zuallererst ein Zeichen von Leben. Die Kirche lebt - und daher muss sie immer wieder
reformiert werden. Wir müssen die Struktur jeweils dem Auftrag anpassen, den die Kirche heute zu
leisten hat.“
In diesem Kontext sprach Papst Franziskus vor einigen Jahren zu den internatio- nalen Leitern der
Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche (ICCRS) und bekundete seinen Willen, dass
sich auch ICCRS neu aufstellen soll. Auch die CE solle sich ihrer Rolle in der Kirche von heute
bewusst sein und sich dem Auftrag, den sie in der Kirche innehat, strukturell anpassen.
Was für uns überraschend kam, erscheint im Blick auf die Geschichte nicht un- gewöhnlich. Von
Anfang an stand die CE vor Ort, aber vor allem auch internati- onal, im Wandel: Ihr Gesicht, ihr
Wirken und ihr Name änderten sich immer dann, wenn es die äußeren Umstände nötig machten. 1974
ernannte P. Paul VI Kardinal Leon Suenens zum päpstlichen Beauftragten für diesen eben entstande-
nen Aufbruch in der Kirche. Der Kardinal sammelte Leiter wie Ralph Martin um sich, um ein
internationales Büro aufzubauen (ICCRO). Zehn Jahre später wurde ICCRO, das in Belgien bei Kardinal
Suenens ansässig war, nach Rom verlegt, um seinen Dienst „im Herzen der Kirche“, im Vatikan
aufzunehmen. 1993 wurde ICCRO zu ICCRS. Das Büro (office = O) wurde zu einem Dienst (service = S)
an der und für die internationale CE (ICCR). Im Rahmen dieser Umbenennung wurden auch die
ICCRS-Statuten kirchlich anerkannt und die Mission der CE in und für die Kirche beschrieben.
Vor ca. zweieinhalb Jahren bekam ICCRS nun einen Brief von Franziskus, in dem er die Bitte äußerte,
sich auf Veränderungen vorzubereiten. Wenig später
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wurden die scheidende ICCRS-Präsidentin Michelle Moran und Pino Scafuro, ein Freund von Papst
Franziskus aus Buenos Aires, „ad personam“ beauftragt, neue Statuten für die internationale CE zu
verfassen.
Franziskus‘ Anliegen ist schlicht und ein- fach „Einheit“. Die CE ist keine Bewegung wie die
anderen kirchlichen Bewegungen. Wir haben keine Gründerpersönlichkeit¹, keine Mitgliedschaft und
keine interne Hie- rarchie. Die Erscheinungsformen der CE sind vielfältig und unterschiedlich: Es
gibt Gebetsgruppen, Gemeinschaften, Werke, Initiativen, Ordensgemeinschaften, Exerzi- tienhäuser
etc.
Nicht immer ging es zwischen diesen ver- schiedenartigen Ausdrucksformen der CE reibungslos zu. In
Deutschland haben wir in den vergangenen Jahren gute Wege des
Miteinanders gefunden, aber andernorts war und ist dies nicht so einfach, und auch nicht so
selbstverständlich wie bei uns.
Franziskus möchte, dass all diese Ausdrucksformen charismatischer Existenz ih- ren Platz unter
EINEM Dach haben. Aus diesem Grund wünscht er die struktu- rellen Veränderungen in der CE – und
macht damit unmissverständlich klar: Ihr alle gehört zusammen. Ihr seid verschieden, aber euch eint
eure charismatische Identität. Aus diesem Grund gehört ihr alle unter EIN Dach – und bildet EI- NEN
Dienst an und für die Kirche. Durch seine Intervention gab er quasi den Auftrag von oben her: Ihr
gehört zusammen. Wer das nicht hören will, wird es durch die Struktur lernen müssen. Nur zusammen
seid ihr der Leib mit den vie- len Gliedern. Ihr braucht einander und die Kirche braucht euch in
der Einheit!
Die neuen Statuten liegen seit März 2018 vor. Sie sehen einen „internationalen Rat“ vor, dem
Vertreter der Regionen/Kontinente gemeinsam mit Vertretern der international aktiven
Gemeinschaften und Werke angehören. Der
„internationale Rat“ wird von einem Moderator (bisher: Präsident) geleitet. Eine
Generalversammlung, dem die nationalen CE-Leiter/innen angehören, wählt den Moderator und den
„internationalen Rat“. Die gleiche Struktur wird es auf kontinentaler Ebene – in unserem Fall einen
„europäischen Rat“ - geben. Die CE auf nationaler Ebene ist aufgefordert, ihre Statuten
entsprechend zu ändern und im Sinne der Einheit zusammenzuarbeiten.
ICCRS mit ihrer Struktur wird aufhören zu existieren bzw. in eine neue Organi- sationsform
umgewandelt, die dann „CHARIS“ heißen wird: Catholic Charis- matic Renewal International Service.
¹ Anm. der Red.: Die Charismatische Erneuerung hat, da vom Hl. Geist begründet, keine menschliche
Gründerpersönlichkeit.

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Im Dezember 2018 werden die neuen Statuten kirchlich „errichtet“, zur gleichen Zeit werden der neue
Moderator und der internationale Rat ernannt, dies ge- schieht zunächst durch den Vatikan, die
erste wirkliche Wahl findet dann am En- de deren Legislaturperiode statt. CHARIS nimmt aber erst an
Pfingsten 2019 seinen Dienst auf, somit ist ein sanfter Übergang von ICCRS zu CHARIS möglich, denn
die Übergabe der Geschäfte und die Einarbeitung des neuen Per- sonals brauchen natürlich auch Zeit.

Im folgenden Interview beantwortet Christof Hemberger grund- sätzliche Fragen zur neuen
Organisation CHARIS.

 

Christof Hemberger, Referent der CE Deutsch- land und derzeit Vizepräsident von ICCRS, ist aufgrund
seiner Tätigkeit für ICCRS derzeit voll in die Umstrukturierung hin zu CHARIS einge- bunden. Wir
haben an ihn einige Fragen gestellt, um uns von den Veränderungsprozessen ein besse- res Bild
machen zu können:

 

 

Du hast in Deinem Artikel die Veränderungen auf internationaler Ebene beschrieben. Was bedeutet
dies für uns in Deutschland?
Ehrlich gesagt glaube ich, dass es für uns wenig Änderungen geben wird. Un- sere Struktur und
Arbeitsweise in Deutschland ist bereits so, wie Franziskus es haben will: Der Rat der CE in
Deutschland besteht aus Vertretern der Ge- betsgruppen in den Diözesen, Gemeinschaften und Werken.
Diese wählen den Vorstand und dieser repräsentiert somit die gesamte Breite der CE- Landschaft.
Meines Wissens sind wir aber eines der einzigen Länder weltweit, in dem dies so gelebt wird.
Andernorts gibt und gab es da deutlich weniger
„miteinander“ als bei uns.

Was ist das innere Anliegen von Franziskus, warum diese Ände- rungen?
Franziskus kennt die CE von Argentinien her, wo er als Erzbischof von Bue- nos Aires direkt mit den
Streitigkeiten vor Ort zu tun hatte, die wir überall auf der Welt (immer mal wieder, mal stärker,
mal schwächer) erleben: Gemein- schaften positionieren sich überheblich über die Gebetsgruppen
(„ihr seid nicht geistlich genug!“), Werke drehen sich um sich selbst und machen „ihr Ding“ ohne
Rücksicht auf die anderen, Diözesanvertretungen grenzen die

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Gemeinschaften und Werke aus („Wer sich mir nicht unterordnet, ist nicht CE…“) etc. In vielen
Ländern bedeutet „CE“ eine diözesane Struktur der Gebetsgruppen, in der Gemeinschaften, Werke und
Initiativen keinen Platz haben oder sehr stiefmütterlich behandelt werden. Es gibt sogar Länder, in
denen es ein nationales Leitungsteam für Gebetsgruppen und ein zweites für Gemeinschaften gibt…
Dies will Franziskus ändern. EIN Leib und EINE Struktur – das war seine Vorgabe für die weltweite
CE.

Wenn das bisher in manchen Ländern schwierig war, wird es dann mit der neuen Struktur besser?
Ja, das ist jetzt die Frage, die viele derzeit beschäftigt. Der Apparat lebt ja nicht wegen
schriftlich verfasster Struktur, sondern aufgrund von Beziehun- gen. Diese gilt es nun
herzustellen, zu optimieren und zu vertiefen. Mancher- orts bedeutet dies, dass Leiter, die seit
Jahrzehnten nichts miteinander zu tun hatten, plötzlich an einem Tisch sitzen. Oder dass
Gruppierungen, die sich lange „bekämpft“ haben, nun gemeinsam ein nationales Leitungsgremium bilden
müssen… Es liegt viel Arbeit vor uns.

Du bist zurzeit häufig in Rom anzutreffen, was sind Deine Aufga- ben in dieser Übergangszeit?
ICCRS-Präsident Jim Murphy, der Direktor des Büros in Rom, Oreste Pesa- re, und ich versuchen
gerade, die vielen Fragen zu klären, die in solch einem Prozess anstehen. Juristisch wird ICCRS
nicht in CHARIS umgewandelt, sondern aufgelöst. Wir haben Verträge mit Mitarbeitern laufen, ein
Büro im Vatikan angemietet, besitzen Rechte an Büchern, Ton- und Filmmaterial etc. All das müssen
wir erfassen, abwickeln und übergeben. Darüber hinaus gibt es viele Anfragen aus aller Welt:
Nationale Leiter, die verunsichert sind, Fra- gen haben, verärgert sind oder einfach nur wissen
wollen, was das jetzt für sie konkret alles bedeutet…

Was bedeuten diese Veränderungen für Dich ganz persönlich? Wenn ICCRS seinen Dienst beendet, endet
damit auch meine Amtszeit. Ich bin jetzt seit 10 Jahren Mitglied des ICCRS-Rates und wurde
Vizepräsident in einer der turbulentesten Zeiten, die ICCRS je erlebt hat. Ich freue mich, nach
Pfingsten 2019 wieder etwas mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben und natürlich auch für
die deutsche CE. Ich habe schon Ideen für die
„Zeit nach ICCRS“, die aus Zeitgründen bisher auf Eis liegen. Langweilig wird mir sicher nicht!

 

 

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25 Jahre Gemeinschaft Jedidja
Elke Krapf

 

Bei einem Blick auf den Kalender konnten wir es selbst fast kaum glau- ben, aber mit unserem
Gründungsjahr 1993 stand dieses Jahr wieder ein Jubi- läum für uns als Gemeinschaft an. Am letzten
Ferienwochenende trafen wir uns für das Gemeinschaftswochenende in Miltenberg, im Haus St. Kilian.
Mit dabei waren die jüngs-
ten fünf Gemeinschafts- mitglieder, die in diesem Jahr geborenen Babies, die Kids und Teens.
Nachdem uns verschie- dene Referenten abge- sagt hatten, sahen wir das als Wink von Gott, uns
gegenseitig zu die- nen. Einige Zeit vorher hatten wir ein Wort von Gott erhalten, das uns
aufforderte, mehr aufei-
nander zu achten. Jeder brachte sich mit seinen Gaben und Talenten ein. In einer gelungenen
Mischung aus Lobpreis, geistlichen Impulsen zur Bergpredigt, lebhaften Austauschgrup- pen,
Wanderung zur Klingenburg und einem lustigen Spieleabend, hatten wir viel Zeit das Miteinander der
Genera- tionen zu genießen. So wurde es ein fröhliches Wochenende, von dem alle bereichert und
ermutigt nach Hause fuhren.
Schon von Beginn an waren uns im- mer zwei Säulen unserer Vision wich- tig:
1. Miteinander Glauben leben und uns gegenseitig stärken
2. Glauben weitergeben - besonders an junge Leute
Dieser Vision sind wir in den vergan- genen Jahren treu geblieben, auch wenn es viele Veränderungen
gab.
Aus einer altersgemäß homogenen Gemeinschaft aus Schülern, Studen- ten und Berufsanfängern wurde
im

 

 

 

 

 

 

 

Laufe der Jahre eine Gruppe ganz unterschiedlichen Alters: So gibt es neben den Kids- und Teens-
Wochenenden nun auch wieder ein Treffen von Müttern mit Kleinkin- dern. Geblieben ist der
Mittwochs- Gebetskreis, an dem die Erwachsenen ihre charismatische Spiritualität in Lobpreis,
Lehre, Austausch und Ge- bet füreinander leben. Auch die Jedid- ja-Band ist eine Konstante
geblieben, die sich aber musikalisch immer wei- ter entwickelt und Freude daran hat, anderen im
Lobpreis zu dienen.
So sind wir weiter auf dem Weg und gespannt, was Gott mit uns vorhat in den nächsten Jahren.

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Berufen zur prophetischen Fürbitte
Bericht von der Fürbittekonferenz der CE / Mitarbeiterkonferenz 2018 Manfred Aulbach

Eine Fürbitteschulung der Internatio- nalen CE fand Anfang Oktober in Fulda-Künzell mit rund 180
Teilneh- menden statt, darunter rund 40 aus dem europäischen Ausland. Referen- ten der Schulung
waren Cyril John aus Indien, Direktor der ICCRS- Fürbitte-Schulungsarbeit und Vorsit- zender des
ICCRS-Vorstands für Asi- en und Ozeanien, Michelle Moran aus England, bis vor zwei Jahren Prä-
sidentin des ICCRS, und Christof Hemberger, stellvertretender Präsi- dent des ICCRS und Mitglied im
Vorstand der CE Deutschland.
ICCRS steht für „International Ca- tholic Charismatic Renewal Ser- vices“, dem Internationalen Rat
der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche.
Eingeladen zur Fürbitteschulung wa- ren Menschen, die bereits in Fürbitte engagiert sind, und jene,
die diesen Dienst kennenlernen wollten, oder den Eindruck hatten, dass Gott sie in diesem Dienst
gebrauchen möchte. Tiefer in das Thema Fürbitte einzu- tauchen und geistliche Erfahrungen zu
machen, um aus der Kraft des Heiligen Geistes zu handeln und zu beten, war das Ziel dieses sehr
tiefge- henden Seminars.
Die Themen: Berufung zur Fürbit- te und Dringlichkeit der Fürbitte, Der bußfertige Fürbitter und In
die Bresche treten - für Andere beten (alle: Cyril John), Wirksame Fürbitte und Charismen als
Werkzeuge für effektive Fürbitte
(Michelle Moran), Prophetische Für- bitte und Im Glauben Königreiche besiegen (Cyril John),
Geistlicher Kampf und Fürbitte (Christof Hem-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

berger), Fürbitte und Leiden (Cyril John) und Die vier Säulen im Leben des Fürbitters (Christof
Hemberger). Die Themen wurden durch Texte aus dem Alten und Neuen Testament und Erfahrungsberichten
der Referenten verdeutlicht.
Wir erlebten ausgedehnte Lobpreis- zeiten mit der Immanuel Lobpreis- werkstatt unter der Leitung
von Matthias Schyra und Franz Zeugner.
Kein Tag verging ohne Heilige Mes- se; am Mittwoch feierte Weihbischof Karlheinz Dietz mit uns die
Eucharis- tie. Er machte beim Abschied deut- lich, dass dies kein Pflichttermin für ihn war (s.
Bildunterschrift Seite 10).
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„Ich komme immer gerne zu euch. Es ist gut, dass es euch gibt, macht weiter!“

Im Katechismus der Katholischen Kirche (KKK §2634) lesen wir, dass Fürbitte ein Gebet ist, „das uns
dem Beten Jesu gleichförmig macht“. Wir treten in eine geistliche Partnerschaft mit Jesus ein. Er
beruft uns als seine Partner in den Dienst der Fürbitte.
Wir müssen unterscheiden zwischen Fürbitte und Bittgebet. Beim Bittge- bet beten wir für ein uns
bekanntes Anliegen. In der Fürbitte treten wir für andere Menschen (Städte, Län- der, …) ein, wir
springen für sie „in die Bresche“ (vgl. Ez. 22,30). Michelle Moran: „Gott kann durch uns viel mehr
tun, als wir uns vorstellen kön- nen, in der Fürbitte wirkt Gott durch uns.“ In der prophetischen
Fürbitte fragt der Beter nach dem Willen Got- tes: „Für was genau soll ich beten? Wie soll ich in
diesem Anliegen be- ten?“ Gott braucht unsere Verfügbar- keit.
In der prophetischen Fürbitte bleiben wir eng in Verbindung und in Abhän- gigkeit vom Herrn.
Im Gebet suchen wir die Nähe Gottes und im Hören erfahren wir, was Gott bewegt und wie wir in einer
bestimm- ten Angelegenheit konkret fürbittend eintreten sollen. Gott zeigt uns seine Vision, -
„jedem aber wird die Offen- barung des Geistes geschenkt“ (1 Kor 12,7). Der Herr offenbart im
propheti- schen Fürbitten geheime Dinge.
Dazu gab es Workshops, bei denen die Seminarteilnehmer in Gruppen eingeteilt beteten. An einem
Tag wur- den sie an verschiedene Orte in Fulda geschickt, um dort Fürbitte zu halten. Überraschend
war, dass die Gruppen im Gebet oftmals nicht an das Offen- sichtliche geführt wurden, sondern für
konkrete Anliegen beteten, auf die man im ersten Eindruck vielleicht gar nicht gekommen wäre.

 

 

 

 

 

Ein Beispiel: Eine Workshop-Gruppe war im Krankenhaus; jeder würde jetzt annehmen, es sollte für
Kranke oder Sterbende gebetet werden. Der Herr wollte aber, das wurde der Gruppe im Gebet gezeigt,
dass in die- sem Falle für die Verwaltung gebetet würde. Er wollte, dass die Bedingun- gen für
Ärzte, Pfleger und Mitarbeiter

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besser werden und damit schließlich zum Wohl der Patienten. Es war sehr beeindruckend, was Gott
durch den Hl. Geist den einzelnen Gruppen als SEIN Fürbittanliegen auftrug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der prophetischen Fürbitte spielen die Charismen (1 Kor 12, 8-10) eine wichtige Rolle. Durch
die Gabe der Weisheit, der Unterscheidung, der Erkenntnis und des Glaubens erfah- ren wir,
was „Gott auf dem Herzen hat.“ Wir können im Einklang mit ihm beten, nicht in einer Haltung
von Frust oder Besorgnis über die Situ- ation für die wir beten. Auch nicht um eigene Anliegen
in den Mittel- punkt zu stellen.
Papst Franziskus verweist immer wie- der darauf, dass Christsein bedeutet, auf die Stimme des
Heiligen Geistes zu hören.
Wenn wir in der prophetischen Für-
bitte stehen, müssen wir uns im Kla- ren sein, dass unser Dienst in einem geistlichen Kampffeld
stattfindet. Im Epheserbrief Kap. 6,12 schreibt Pau- lus: „Denn wir kämpfen nicht gegen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleisch und Blut …“ Allerdings sind wir im Kampf mit einem Gegner, der bereits durch Jesu Tod am
Kreuz besiegt wurde. Die Waffenrüstung Gottes (Eph. 6, 10-17) schützt uns gegen die Angriffe des
Bösen und hilft, die- sem Einhalt zu gebieten.
Die Fürbitteschulung war sehr vom Wirken des Heiligen Geistes geprägt und wir sind sicherlich als
veränderte Menschen nach Hause gegangen!
Eine Verheißung Jesu zum Schluss:
„Wenn ihr in mir bleibt, und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt,
und ihr wer- det es erhalten.“ (Joh 15,7)

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Lebendiges Wasser - umsonst!
Mittendrin-Wochenende Südwest in Rottenburg Dagmar Ludwig

So lautete das Motto, unter dem vom
22. – 24. Juni ca. 200 Personen in der Liebfrauenhöhe, dem Schönstattzent- rum in
Rottenburg-Ergenzingen, zu- sammenkamen.
Die Mittendrin-Wochenenden sind ein Angebot, der Deutschland-CE mit dem Anliegen, dass überall in
unse- rem Land Angebote der CE für alle Altersgruppen leicht erreichbar sind. So war es ein bunter
Trupp, der aus verschiedenen Himmelsrichtungen anreiste, - viele Kinder, Jugendliche und junge
Familien waren mit von der Partie. Es waren gelungene Tage; jeder konnte sich an Gottes lebendi-
gem Wasser satttrinken.
Der erste Abend begann mit gemein- samem Lobpreis. Danach führten uns die Liedarchäologen mit
abwechs- lungsreicher Instrumentierung durch

 

 

 

 

 

den geistlichen Liedschatz der Jahr- hunderte. Wie bereits beim letzten Mal führten Johannes Gayer
und Margit Herz mit viel Schwung und Humor als Moderatoren durch das Wochenende.
Am Samstagvormittag gaben Christof und Sabine Hemberger gemeinsam einen sehr persönlich gestalteten
Im- puls mit vielen eigenen Erfahrungen.

 

 

 

 

 

Am Anfang standen die Grundlagen für unser Christsein im Alltag, näm- lich, dass wir getauft und
von Gott bevollmächtigt sind. Christof erzählte eine Anekdote von der Zofe einer englischen
Königin aus früheren Zei- ten: Als die Zofe aus dem aktiven Dienst ausschied, überreichte ihr
die Königin in Dankbarkeit ein Doku- ment. Da die Zofe nicht lesen konnte, hielt sie das
Dokument in Ehren und verbrachte ihren Lebensabend auf frugale Weise. Erst nach ihrem Tod
wurde deutlich: die Königin hatte ihr ein beträchtliches Vermögen übertra- gen, das sie aber aus
Unwissenheit nie in Besitz genommen hatte.
Im zweiten Teil ging es um den Heili- gen Geist und um die Voraussetzun- gen und Hindernisse, wie
wir in dieser Fülle Gottes leben können. Denn das Lebendige Wasser gibt es nicht ohne das Kreuz.
Und Gott ist der Chef.

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Wer hat also das Sagen in meinem Leben? Bin ich der Diener oder der Herr?
Am Nachmittag folgten Workshops zu verschiedenen Themen sowie sportli- che Angebote wie Jugger und
Fussball und kreatives Handlettering, aber auch Eucharistische Anbetung, Beich- te und
Seelsorgegespräche. Einen Hö- hepunkt bot der Gebetsabend, der mit verschiedenen Stationen
liebevoll ge- staltet war. Jeder konnte einen oder mehrere Orte aufsuchen, wie es gera- de für eine
persönliche Begegnung mit dem Herrn passend war: sei es am Kreuz Lasten oder Hindernisse beim Herrn
abzulegen, vom lebendigen Wasser zu trinken, das vom Eucharis- tischen Herrn - umgeben von Tisch-
brunnen - ausging, an einem reich gedeckten Gabentisch von Gottes Fül- le zu kosten, sich einen
Mantel umle- gen zu lassen, um sich unserer Würde als Kind Gottes bewusst zu machen oder sich von
einem Gebetsteam seg- nen zu lassen.
Da wir gleichzeitig Bürger dieser Welt sind, gab es danach Gelegenheit, die zweite Halbzeit des
WM-Spiels Deutschland gegen Schweden anzuse- hen. Das deutsche Tor in letzter Mi-

 

 

 

 

 

nute stellte für viele eine Krönung des Abends da (wie es in der WM weiter-
gehen würde, wusste ja noch kei- ner…)
Besondere Leckerbissen waren auch die Lobpreiszeiten, in die uns die Im- manuel Lobpreiswerkstatt
sowie Ju- gendliche von Login und LPA führ- ten.
Das Late Night Worship wurde von

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vielen genutzt.
Am Sonntag sandte uns Diakon Mar- tin Fischer mit seinem Impuls zurück in den Alltag. Schließlich
ist Gottes Lebendiges Wasser nicht nur zu be- sonderen Zeiten wie an diesem Wo- chenende verfügbar,
sondern Gottes Absicht ist, dass es Tag für Tag in unserem Alltag sprudelt. Martin gab uns ein
praktisches Programm mit auf den Weg: Der erste Punkt war
„Ausreichend Schlaf“, gefolgt von
„Guter Umgang mit dem eigenen Körper.“ An dritter Stelle kamen
„Stille und Gebet.“ Auch die Punkte vier und fünf waren äußerst praktisch:
Fortsetzung S. 14

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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN DER CE IN DEN REGIONEN

 

GLAUBENSKURS ZUM VATER UNSER
Nach dem Konzept von Pfr. Leo Tanner

Nicht nur die Jünger damals, auch viele Menschen heute tun sich schwer mit dem Beten. Dieser
Glaubenskurs hilft neu beten lernen, sowie Alltag und Glau- ben als Einheit zu entdecken. Dabei
geht es nicht nur um eine Erklärung des
«Vater unsers», sondern um einen erlösten Lebensstil in der Freiheit und Freude der Kinder Gottes.
Das Einlassen auf den inneren Weg des Kurses führt zu einer froh machenden Sicht des Lebens.

Themen und Termine
26.02.19, Abba – ein Du sprengt unseren Horizont, «Vater unser im Himmel»
05.03.19, Friede – nichts für Träumer, «Dein Reich komme»
12.03.19, Freiheit – befähigt, die Liebe zu wählen, «Dein Wille geschehe» 19.03.19, Hunger – keine
Frage der Ressourcen, «Unser täglich Brot gib uns heute» 19.03.19, Vergebung – Penicillin für die
Gemeinschaft, «Vergib uns unsere Schuld» 26.03.19, Versuchung – allen Schwierigkeiten zum Trotz,
«Erlöse uns von dem Bösen» 02.04.19, Hoffnung – Zukunft schon im Jetzt, «Dein ist das Reich und die
Kraft» 09.04.19, Entscheidung – ich bleibe online, «Amen»
16.04.19, Gemeinschaft – das Programm Jesu, «Das „Unser“ neu entdecken»

Uhrzeit 20 Uhr bis 22 Uhr
Ort 97199 Hopferstadt, Echterplatz
Pfarrheim neben der Kirche St. Peter und Paul
Referent Pfarrer Klaus Weber
Infos Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen Tel. 09331 20406
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Fortsetzung v. S. 13, Mittendrin-Wochenende Südwest

„Leben in geistlicher Gemeinschaft mit anderen Christen“ und
„Geheiligte Arbeit.“ Gott ist an unse- rem gesamten Leben interessiert, nicht bloß an unserem
frommen Tun! Eucharistiefeiern sind wichtige Ele- mente der Mittendrin-Wochenenden.
Danke, Herr, für reich gefüllte, segensreiche Tage!
Durch die Teilnahme am Mittendrin- Wochenende in Rottenburg wurden wir angeregt über ein
Mittendrin-Wochenende in Franken
nachzudenken.
Zusammen mit meinem Sprecher-Kollegen Klaus Kühnel aus Bamberg haben wir ein fränkisches Mittendrin
angedacht. Stattfin- den soll es 2020 zwischen Würzburg und Bamberg. Weitere Infos folgen.
Manfred Aulbach

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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN DER CE IN DEN REGIONEN

 

Seminare mit Mijo Barada
Bekehre DICH und GLAUBE an das EVANGELIUM

Seminarthemen:
• persönliches Zeugnis (Mijo Barada)
• Sinn des Lebens
• Wer ist Jesus Christus?
• Zur Heiligkeit gerufen
• Notwendigkeit der Bekehrung
• Sünde
• Vorbereitung zur Heiligen Beichte
• Gebet für die drei Göttlichen Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe und die Freude des Evangeliums)
• Gebet für die Heilung der Wunden des Geistes und der Seele
• Gebet für die Heilung und Befreiung von Schmerzen und Leiden, die die Folge von sündhaftem Leben
und zu wenig Gebet sind
• Weihe an das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens

Drei Glaubensschritte
• Gebet, dass ich mein Leben annehmen kann
• Gebet, dass ich für mein Leben danken kann
• Gebet, dass Gott sich in meinem Leben verherrlichen kann

TERMINE

 

18.-20. Januar 2019
Haus Maria u. Martha, Wörth

Anmeldung Wörth
Haus Maria u. Martha Luxburgstraße 21,
63939 Wörth /Main
Tel. 09372-73765
Tel. 09369-2409, Martina Spitznagel mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
23.-26. Mai 2019
Benediktushöhe Retzbach

Anmeldung Haßfurt
Angelika u. Gerd Brunnquell Dannhäuser Str. 6, 97437 Haßfurt
Tel. 09521-4182,
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gabriele Giehl
Kirchberg 24, 97453 Marktsteinach
Tel. 09727 - 770
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN DER CE IN DEN REGIONEN

 

Zu Jesu Füßen
CE Intensiv -Wochenende
22.-24. Februar 2019
Auf der Benediktushöhe, Retzbach
Eingeladen sind alle, die es lieben, ihre charismatische Spiritualität in Gemeinschaft mit anderen
zu leben.
Referent: Pfarrer Klaus Weber
Pfr. Klaus Weber wird uns verschie- dene Situationen aus der Bibel vor- stellen, wo Menschen zu
Füßen Jesu sind, um es nach diesen geistlichen Impulsen selbst zu praktizieren.
Das Wochenende umfast gemeinsame Gebets– und Lobpreiszeiten, Gottes- dienste, Angebote zu
Gesprächen, Beichte und Einzelsegnung.
Anmeldung:
Christine Flammersberger
Simon-Blenk-Weg 1, 97076 Würzburg
Tel. 0931-273028
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Freunde und Unterstützer,
liebe Schwestern und Brüder in der CE Würzburg
Euch Allen, die Ihr unsere Arbeit mit Spenden unterstützt, sagen wir ein ganz herzliches „Vergelt’s
Gott!“ Bitte helft weiterhin, damit wir in Zukunft den Rundbrief regelmäßig herausgeben und
Veranstaltungen durchführen können.
Ohne Eure Hilfe geht es wirklich nicht!
Mit dem derzeitigen Spendenaufkommen ist es leider nicht möglich, wie in der Vergangenheit, drei
Rundbriefe im Jahr herauszugeben, Seminare durchzufüh- ren und Referentengebühren und deren
Reisekosten zu bestreiten.
Unsere Bankverbindung:
Förderverein der Charismatischen Erneuerung n.V. Diözese Würzburg Konto-Nr. 501 118 392, Sparkasse
Miltenberg, BLZ 796 500 00 IBAN: DE36796500000501118392 BIC: BYLADEM1MIL
Verwendungshinweis: Spende CE-Arbeit, Diözese Würzburg
Für Spenden bis 100 €uro gilt der Überweisungsbeleg als Nachweis für das Fi- nanzamt. Bei Spenden
von 100 Euro und mehr stellen wir eine Spendenbeschei- nigung aus.
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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN DER CE IN DEN REGIONEN

 

ASCHAFFENBURG
Kapuzinerkirche Aschaffenburg Segnungsgottesdienste
Jeweils Donnerstag Abend
18:20 h Rosenkranz für Priester 19:00 h Hl. Messe,
20:00 h Eucharistische Anbetung/Segnung
17. Januar 2019
21. Februar 2019
21. März 2019
11. April 2019
23. Mai 2019
27. Juni 2019
18. Juli 2019
22. August 2019
19. September 2019
17. Oktober 2019
21. November 2019
12. Dezember 2019
Kontakt:
Kapuzinerkloster Aschaffenburg Franziskanische Gemeinschaft v. Betanien Bruder Alberto Onofri
Kapuzinerplatz 8
63739 Aschaffenburg

ASCHAFFENBURG-GOLDBACH
Pfarrkirche Maria Immaculata Anbetung
Donnerstag vor Herz-Jesu-Freitag 20:00h
Vorher, 19:00 h Hl. Messe Christl Hepp Tel. 06021-51851
BAD BOCKLET-BAD KISSINGEN
Hl. Messe mit Anbetung
Jeden ersten Donnerstag im Monat, Kurhauskapelle Bad Bocklet
18:45 h Hl. Messe, anschl. Anbetung
Gebetskreis Bad Bocklet Jeden 2. Dienstag im Monat 15:30 - 17:30 im Pfarrsaal
Information u. Kontakt Bad Bocklet
Eva Popp Tel. 09708-1236 Martha Schmitt, Tel. 09708-1506 e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gebets– u. Bibelkreis Bad Kissingen Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) jeweils 19:30 h
Hartmannstraße 4, Bad Kissingen
Information u. Kontakt Bad Kissingen
Margarete Rothaug, Tel. 0971-3409
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GAMBACH
Pfarrheim, Wernfelder Str. 4 Lobpreis, Gebet und Bibelteilen
jeden Mittwoch 20:00 h
nach der Hl. Messe (19:00h)
Nachtanbetung
Jeden zweiten Donnerstag von 19:30h bis Freitag 08:00h
Winter: im Pfarrheim Sommer: in der Kirche
Termine: www.pg-st-georg-karlstadt.de
Kontakt Gambach:
Maria Knoblach
97753 Karlstadt, Tel. 09353-1703 e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bitte meldet neu geplante Glau- benskurse und gebt uns nach Ab- schluss eine kurze Rückmeldung,
welche Erfahrungen eure Teilneh- mer gemacht haben. Danke.
Gebetskreis Waldfenster Verantwortlich: Pfr. Hubert Wehner Sonntags 18:00 h im PGZ o. in der Kirche
Termine erfragen bei Christoph Schlereth Tel :0160 96793718
www.gebetskreis-waldfenster.ibk.me
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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN DER CE IN DEN REGIONEN

 

HASSFURT/SCHWEINFURT
Pfarrkirche St. Kilian, Haßfurt
Vor den Abendveranstaltungen:
18:30 h Rosenkranz 19:00 h Hl. Messe
Vorträge
Kath. Pfarrzentrum Haßfurt
Beginn jeweils 19:45 h
10. Januar 2019
„Das Lukasevangelium“
Referent: Pfr. Stephan Eschenbacher

14. Februar 2019
Thema u. Referent offen

07. März 2019
Thema offen
Referent: Andrea Borneis

09. April 2019 Segnungsgottesdienst Mit P. Joseph Vadakkel

23.-26. Mai 2019
„Bekehre dich und glaube ...“ Referent: Mijo Barada Information s. Seite 15

Anmeldung Seminar Mijo Barada:
Angelika u. Gerd Brunnquell
Tel. 09521-4182, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tagesgäste: Gabriele Giehl, Tel. 9727-770
13. Juni 2019
„Die fünf Sprachen der Liebe - Wei- terführung“
Referent: Pfr. Stefan Eisert

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Pfarrkirche St. Bartholomäus, Marktsteinach
Jeden 4. Sonntag im Monat:
18:15 h Rosenkranz, dann Hl. Messe mit Pater Stefan, Würzburg, vor – und nachher Beichte, nach der
Hl. Messe Aussetzung des Allerheiligsten, Gebet und Lobpreis.
WÖRTH
Pfarrkirche St. Nikolaus, Wörth
Segnungsmessen
mittwochs, 19:00 h, ab 18:15h Beichtgele- genheit und Rosenkranz
27. Februar 2019
24. April 2019
26. Juni 2019
Gebetstage: Haus „Maria u. Martha“
Beginn 10:30 h mit der Hl. Messe in St. Nikolaus, ab 13:30 h Lobpreis
03. Februar 2019
07. April 2019
02. Juni 2019
25. August 2019
Seminare : Haus „Maria u. Martha“
18.-20. Januar 2019
„Bekehre dich und glaube an das Evan- gelium“
Referent: Mijo Barada
Info u. Anmeldung s. Seite 15
22.-24. März 2019
Thema: noch offen
Referent: Pfr. Fimm/P. Leonhard
13.-15. September 2019
Thema: noch offen
Referent: P. Mariakumar/Mary Pereira
25.-27. Oktober 2019 Thema: noch offen Referent: Pastor Peter Meyer

Kontakt Wörth:
Haus Maria u. Martha/Gebetskreis Wörth Luxburgstraße 21, 63939 Wörth /Main
Tel. 09372-73765 (Fax. 09372-2005526
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.haus-maria-martha.org Martina Spitznagel, Tel. 09369-2409
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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TERMINE CE, JEDIDJA UND JUGENDARBEIT

WÜRZBURG - CE - JEDIDJA
Würzburg– Lengfeld, St. Lioba

Lobpreisgottesdienste
St. Lioba, Lengfeld, Pilziggrundstraße 17 Beginn jeweils 19:30 h (Mittwoch)
13. März 2019
08. Mai 2019
10. Juli 2019
09. Oktober 2019
11. Dezember 2019
Kontakt:
Christine Flammersberger
97076 Würzburg, Tel: 0931-273028

 

Gemeinschaft Jedidja
Jedidja Haus, Breslauer Straße 24
Offener Lobpreis - und Gebetsabend
jeden 1.+ 3. Mittwoch i. Monat, 20:00 h
Jedidja–Gemeinschafts -WE
06.-08. 09.2019 Haus St. Kilian, Miltenberg
Jedidja Kids- u. Teens-Wochenenden Im Kilianeum Würzburg
(ab 5. Klasse)
26.-28.04.2019 Kids und Teens 29.11.-01.12.19 Teens
Kids– u. Teens-Tag
(ab Grundschulalter)
16. Februar 2019
29. Juni 2019
Weitere Infos s. Jedidja Homepage

 

Kontakte und Information:
Gemeinschaft Jedidja e.V.
Elke Krapf
Oberer Kühlenberg 100
97078 Würzburg
Info: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und www.jedidja.de Jugendarbeit Gemeinschaft Jedidja e-mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und: www.jediwo.de

 

 

Herzliche Einladung CE-Jedidja Lobpreis-Event
Zum Jahresbeginn
26. Januar 2019
St. Lioba, Würzburg-Lengfeld Pilziggrundstraße 17
18:00 h Gottesdienst
20:00 h Lobpreis, geistlicher Im- puls, und Segensgebet, musikalisch gestaltet von den Bands
der Ge- meinschaft Jedidja und dem Musik- team des Kinderdienstes.

 

Überregionale Termine der CE
Bitte nachsehen unter:
www.erneuerung.de

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Christus wandelt auf der Erde, so lange es Menschen gibt, als dein Nächster, als der, durch den
Gott dich anruft, anspricht, Ansprüche stellt. Das ist der größte Ernst und die größte Seligkeit
der Adventsbot- schaft. Christus lebt in der Gestalt des Menschen unter uns.

 

 

 

IMPRESSUM
Herausgeber:
Charismatische Erneuerung in der Kath. Kirche, Diözese Würzburg Postanschrift: Rhönstraße 8, 63853
Mömlingen, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Internet: www.ce-wuerzburg.de
Diözesansprecher Manfred Aulbach
Rhönstraße 8, 63853 Mömlingen, Tel. 06022-3634,
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Margit Faust
Wendelinusstraße 30, 63853 Mömlingen, Tel. 06022-38051, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Pfr. Klaus Weber (Geist. Begleiter/Geistl. Sprecher)
Konventstraße 5, 97199 Tückelhausen, Tel. 09331 20406
Redaktion: Manfred Aulbach, Margit Faust
Satz u. Layout: Manfred Aulbach
Fotos: Manfred Aulbach, u. Privat
Druck: Sacher-Druck, 63843 Niedernberg
Druckauflage: 500
Mailversand: 300
20

 

CE Logo Bistum Wuerzburg

Herzlich willkommen
auf den Seiten der
Charismatischen Erneuerung
im Bistum Würzburg!

Besuchen Sie auch unsere Homepage 
www.ce-wuerzburg.de

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