Diözesanteam auf Klausurtagung

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Vom 7.-9. Juli fand das jährliche Klausurwochenende der CE-Leitung in Ellwangen/Josefstal statt. Wir waren 16 Teilnehmer, darunter das achtköpfige Diözesanteam sowie weitere acht Personen aus den verschiedenen Regionen der Diözese. Das Missionshaus der Comboni-Missionare, etwas außerhalb von Ellwangen zwischen Wald und Feldern gelegen, war zum wiederholten Mal unsere bevorzugte Tagungsstätte. Wir wollen jeweils bei diesem „erweiterten“ Treffen die Hauptlinien für unsere nächsten Großveranstaltungen klären und auch miteinander darüber reden, wie es um das Wachstum der Gebets- und Aktionsgruppen aussieht.

Wir konnten in diesen knapp zwei Tagen eine Fülle von Themen behandeln und auch zu guten Ergebnissen kommen. Dabei ist uns unsere Arbeitsweise eine große Hilfe: Da wir bei Planungen und Entscheidungen (auch) erspüren möchten, was im Sinne Gottes ist, wird unsere Arbeit immer wieder durch hörendes Gebet unterbrochen, damit Raum entsteht für das, was uns der Geist zeigen will. Dazu gehört auch die Einladung zu nächtlicher Anbetung. Werden diese Eindrücke gesammelt und bedacht, ergibt sich meist ein „roter Faden“ für das Weitere. Ein Ergebnis, das einmütig zustande kam, betrachten wir als ein besonderes Geschenk.

So konnte z.B. der Inhalt und Verlauf des nächsten Weihnachtsseminars weitgehend schon jetzt geklärt werden. Das Thema ist: „Und sie verharrten einmütig im Gebet - mit Maria und den Jüngern - im Obergemach“ (Apg.1). Die Referenten, die Workshops und die Gestaltung der Abende sind geklärt. Die Anmeldung soll dieses Mal erstmals online erfolgen.

BandWir haben auch den Diözesantag 2018 in Ehingen schon anvisiert. Entsprechend der Weisung von Papst Franziskus beim Jubiläum in Rom hat sich das Thema „Dienen“ schon mal angedeutet und abgezeichnet. Auch Referenten wurden angedacht und werden befragt.

Neben weiteren Themen war uns das Thema Jugendarbeit sehr wichtig. Seit einem Jahr haben wir Julia Albers aus dem Login-Team als ständiges Mitglied für die Jugend im Diözesanteam. Dadurch haben wir die Situation unserer Jugendlichen aus erster Hand im Blick. Die Arbeit mit den 70 bis 80 Jugendlichen besteht vor allem in den sechs Login-Wochenenden. Darüber hinaus halten die Leiter über Instagram und WhatsApp intensiven Kontakt mit den Jugendlichen, da sie sich (noch) nicht in Gebetsgruppen treffen können.

Diakon Martin Fischer, unser Sprecher hat das Treffen sehr gekonnt geleitet. Wir sind dankbar für ihn - und Dank dem Herrn.

 

Rudolf Kling

 

 

 

 

 

 

 
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