Zu Besuch bei der Gruppe "Aufbruch"

 

Besuch der Gruppe Aufbruch am 05. November 2018

Auf dem Bild (von links nach rechts): 2. Diözsansprecher Pfarrvikar Markus Hochheimer, 1. Diözesansprecherin Katrin Oppitz und Georg Fritsch (Leiter der Gruppe "Aufbruch") / Foto: Baumgartner

 

Roding/Strahlfeld. Eine ausgiebige Reise durch unser Bistum erlebten wir an diesem ersten Novembersonntag 2018, als wir in unserer Aufgabe als "Neue" im diözesanen Sprecherteam der Gruppe "Aufbruch" einen Besuch bei ihrem Treffen im Kloster Strahlfeld abstatteten, nachdem wir zuvor einen uns gut bekannten Priester, Pfarrer Berno Läßer, an diesem Sonntagnachmittag in Hemau bei seiner Installationsfeier in seiner ersten Pfarrstelle besuchten. Nach einem Abendessen und Gespräch mit den drei Ehepaaren Seidl, Baumgartner und Fritsch konnten wir im Kloster Strahlfeld nahe der Stadt Roding einen gesegneten Lobpreisabend, eingebettet in einen thematischen Teil, erleben. 

Man konnte Georg Fritsch, dem Leiter der Gruppe Aufbruch, der an diesem Abend auch von seiner Ehefrau Dorothea unterstützt wurde, seine Begeisterung und sein Verständnis für das Wort Gottes richtg anmerken, was man ebenso Emil Baumgartner als Lobpreisleiter mit der Gitarre anmerken konnte. Bevor der thematische Teil begann, überraschte uns das Ehepaar Seidl mit einem lustigen Sktech in typisch direkt-oberpfälzischer Manier. Der gemeine Oberpfälzer mag der charismatischen Spiritualität ein wenig skeptisch gegenüberstehen, doch letztendlich ist das "Eis" dann doch gebrochen ... der Sketch brachte damit humorvoll das Fazit zum Ausdruck, dass man schließlich ohne Bedenken zur Gruppe "Aufbruch" gehen kann.

Zum Tagesthema: "Wie gehe ich mit den Stürmen des Lebens im Alltag um?" zog Fritsch die Stelle aus der Apostelgeschichte Kapitel 27 heran. Der sozusagen unter "Schutzhaft" stehende Apostel Paulus warnte vor einer Überfahrt zur Insel Kreta. Als dann ein mehrtägiger Seesturm losbricht, treibt das Schiff auf offener See und die Hoffnung auf Rettung schwindet. Als das Schiff bei Malta strandete, konnten alle Seeleute und Passagiere gerettet werden. Es gibt auch heute Menschen, die sich "treiben" lassen, weil sie Gott nicht kennen oder ihn ablehnen. Letztendlich kann man die Sürme und Anfeindungen des Lebens nur mit einem tiefen Gottvertrauen meistern. Zusammen mit der Gruppe "Aufbruch" ermutigten wir die Besucher des Abends, mit einem tiefen Gottvertrauen kraft der rettenden Botschaft des Evangeliums Christi bzw. mit den zehn Geboten als "Leitplanke" für das Leben durch den oft so "stürmischen" Alltag zu gehen - denn mit GOTT wird alles gut.

 

 

 

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