Beeindruckendes Konzert über die Liebe Gottes zu den Menschen - Ausverkaufte Halle – Begeisternder Tourauftakt für Andrea Adams-Frey und Albert Frey

home 01„Es war eine Wucht, einfach bombastisch! Es war ein Konzert in zwei Teilen: Lieder mit tiefgründigen Texten und einer direkt fassbaren Sehnsucht nach dem Unendlichen, ein Lobpreis auf unseren lebendigen Gott“ so drückte einer der fast 800 Besucher seine Eindrücke vom Lobpreiskonzert in der Mehrzweckhalle Rain aus. Das christliche Künstlerehepaar Albert Frey und Andrea Adams-Frey waren auf Einladung der Charismatischen Erneuerung der Katholischen Kirche in der Diözese Regensburg mit ihrem Team gekommen und gaben am Freitagabend, 29. Oktober 2010 ein dreistündiges Konzert in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle. Es wurde ein Programm geboten, das eine Mischung aus Liedern zum Zuhören und Mitsingen, aus Konzert und Lobpreis war. Dabei nahmen sie ihre Zuhörer mit, um zu zeigen, was sie momentan bewegt. „Wir spüren beide eine Berufung zum Lobpreis, zur Anbetung Gottes. Aber es ist uns wichtig, dass die Blickrichtung nicht nur nach oben geht, sondern dass wir auch Persönliches, Menschliches, Seelsorgerliches mitbringen“ erklärte Albert Frey.

Home 04

„Es ist ein toller Anblick und es macht Freude, in diese volle Halle zu blicken“ sagte Irmgard Hilmer, die zweite Diözesansprecherin der Charismatischen Erneuerung Regensburg und Hauptorganisatorin. Sie entbot allen Gästen ein herzliches Grüß Gott und meinte: „Alle sind uns gleich lieb und willkommen, ob aus Würzburg, Bamberg, Passau, Wackersdorf, München, Österreich, dem Allgäu oder die Einheimischen aus der näheren Umgebung rund um Regensburg“. Besonders freute es sie, dass verschiedene Konfessionen versammelt sind und der langegehegte Wunschtraum „ein Albert und Andrea Frey-Konzert“ in Erfüllung gehe. Deshalb gelte der ganz besondere Willkommensgruß den beiden Künstlern und ihrem Team. Ihre Lieder werden in den Gebetskreisen viel und gern gesungen. Dieser Abend sei intensiv im Gebet vorbereitet worden und sie selbst habe in den letzten 14 Tagen bei einer Pilgerreise im Heiligen Land mit der CE Deutschland täglich Lieder - „alte Gassenhauer“ aus der Jugendzeit von Albert und Andrea - wie „Dunkelheit bedeckt alle Völker der Welt“ oder „Lobe den Herrn meine Seele“ gesungen. „Ich bringe euch allen ein herzliches Shalom aus Israel mit und wünsche uns, dass Gott uns an diesem Abend seinen Frieden, seine Liebe und seine Fülle schenkt“ betonte Irmgard Hilmer abschließend.

Home 02„Ehre sei Gott in der Höhe“ brachte auch gleich Schwung in die große Halle. Dazu meinte Albert Frey, dass Gott uns in die Höhe aber auch in die Tiefe begleite. Auf ansprechenden Fotos wurden per Leinwand Bilder und Texte eingeblendet, um die Möglichkeit zum Mitsingen zu geben. Albert Frey und Andrea Adams-Frey zeigten in ihrer Musik und ihren Botschaften sowohl auf die Zerbrechlichkeit der Menschen als auch auf die Herrlichkeit Gottes. Im ersten Teil schöpften sie aus dem, was Gott ihnen neu gegeben hat. Dies spiegelt sich vor allen in ihren aktuellen CD´s „Urklang“ und „Lebendig“ wieder. In ihren Impulsen betonten sie den Wunsch, dass sich „der Himmel öffnet“ an diesem Abend und alle diesen offenen Himmel mit dem Herzen sehen können.

Home 06„Ich bin so froh, dass es in der Bibel so viele Frauen gibt“ gestand Andrea in einem Solopart. Sie dachte vor allem an Maria Magdalena, Maria, die Mutter Jesu und Maria, die Schwester von Martha. Diese drei biblischen Marias stellte sie in deren jeweiliger Besonderheit in einem neuen „israelisch-melodiösem“ Song dar: „Maria, Maria, du warst seinem Herzen nah“. „Mir ist wichtig, Ja zu sagen zum Leben“ betonte Andrea und erklärte, dass sie dies kann, seit sie Jesus kennengelernt hat. Gleichzeitig ermunterte sie alle, ihre von Gott persönlich geschenkten Gaben zu nutzen und sich das Motto „Ich will nicht mehr warten auf bessere Karten“ zu eigen zu machen.

Home 05Albert Frey erinnerte an das Wort Jesu vom „Brot des Lebens“ und verknüpfte damit die Aufforderung, mit Jesus zu leben, so wie es Andrea in ihrem Song zeige. „Übrigens ist Andrea viel katholischer, als sie glaubt (sie ist evangelisch), denn sie singt überMaria und über die Eucharistie“ meinte Albert lachend. Richtig aus dem Leben gegriffen war das Geständnis und der dazugehörige Song, dass man manchmal einfach „keine Lust zu Beten“ habe. Dann helfe „einfach reden, irgendwo, einfach so“. Vor der Pause forderte Albert die Zuhörer auf, keinen weichen, sanften Glauben zu pflegen, sondern Kampfesmut zu zeigen und so ein echtes Leben zu führen, das von innen herauskommt und Gottes Liebesglut spüren lässt: „Hör den Urklang, hör den Ruf“.

Home 03Der zweite Teil war geprägt von Lobpreis und Anbetung sowie Gebeten für die Menschen in schwierigen Situationen und vielem mehr. Mit ihren Stimmen, Texten und Liedern – einer Mischung aus altem und neuem – brachte das christliche Künstlerehepaar Hoffnung ins Leben, vor allem an Punkten, an denen man gerne aufgeben möchte. Die stimmliche Vielseitigkeit der beiden reichte von sanften und fragilen Klängen über rockig-kraftvolle Töne, angenehmer beruhigender Stimme bis hin zu Soulmusik. Stehende Ovationen und langanhaltender Applaus belohnte Albert Frey und Andrea Adams-Frey mit ihren Musikern Eliane Prangenberg (Keyboard, Vocals), Dirk Benner (Keyboards), Michael Fastenrath (Bass), Burkhard Mayer-Andersson (Drums) und Andreas Arndt (Technik) für diesen hervorragenden Tourauftakt bevor alle gemeinsam „Alle Ehre König Jesu, unsere Herzen fliegen dir zu“ sangen.

Home 07Im Namen der CE bedankte sich Sprecher Dekan Josef Renner für den wunderbaren Abend und die ansprechenden Lieder mit einem Blumenstrauß bei Andrea und einem Weinpräsent bei Albert. Auch der dritte CE Sprecher Hans Gnann sprach seine Freude aus und wies auf die lange Bekanntschaft mit Albert hin. Der Konzertabschluss gelang mit wuchtigen Zugaben: Der Hymne „Für den König“, „Freude die von innen kommt“ und einer gefühlvollen Einladung mit dem Lied “Komm zu Jesus … und leb“ bei dem alle in der Halle standen. Gerade bei diesem Lied wurde noch einmal das Besondere des gesamten Konzertes deutlich, der bewegende Moment spürbar, wenn der Inhalt eine Gänsehaut erzeugt, wenn man sich auf die Worte einlässt und dann noch in die Musik eintaucht. Bei diesem Lied geht es im Finale immer darum, zu Jesus zu kommen, um dann und vor allem, zu leben, mit und durch ihn zu leben. Kommen, singen, fallen, schreiben, tanzen, fliegen – alles hin zu Jesus. Hier geht es nicht um ein Abgehobensein von christlichen Menschen oder religiöses Spinnertum, hier geht es um die Tiefen des Lebens: von der Sünde kaputt, einsam, ungeliebt, ungewollt. Genauso trifft es die Tage, wenn die Freude mit einem durchgeht. In Jesus ist der Anker, in Jesus darf ich „Ich“ sein. In Jesus finde ich mein Zuhause und durch seinen Wert werde ich zu einer Persönlichkeit. Zweifellos hat der Abend tief beeindruckt, ja bewegt und es ging viel Segen von ihm aus. „Der Heilige Geist war mächtig am Wirken. Wir danken euch für den Abend“ sagten wörtlich und sinngemäß viele Gäste beim Verlassen der Halle.

 

CE Logo Diözese Regensburg

Herzlich willkommen auf den Seiten
der Charismatischen Erneuerung
in der Diözese Regensburg!
Zum Anfang