Axelle Mouret in Teunz

Axelle Mouret wurde im Juni 1954 in Frankreich geboren. Mit drei Brüdern wuchs sie in einem katholischen Elternhaus auf. Als Jugendliche bzw. in ihrer Zeit als Jurastudentin entfremdete sie sich zunehmend von der Kirche und ließ sich – wie viele ihrer Zeitgenossen – auf fernöstliche bzw. nichtchristliche Heilslehren und Philosophien ein. Ein markantes Schlüsselerlebnis wurzelte für sie in den Umständen der Ermordung ihrer Tante im Jahr 1995. In diesem Zusammenhang sah sie das Glaubenszeugnis ihres Onkels und seiner Kinder, wie sie dem Mörder vergeben konnten. 1996 erlebte sie an einem Marienwallfahrtsort eine radikale Wende in ihrem Leben. Nahestehende Personen konnten bezeugen, wie Axelle quasi ein neuer Mensch wurde, zur Kirche zurückfand und eine tiefe persönliche Beziehung zu Jesus Christus durch außergewöhnliche Charismen festigen konnte.

Axelle ist mit dem Segen ihres Ortsbischofs Dominique Rey in vielen Städten und Orten unterwegs, um vielen Menschen das weiterzugeben, was sie selbst auf überwältigende Weise erfahren durfte: eine völlige Erneuerung des Glaubenslebens. In Briefen an sie wird berichtet, dass das Glaubensleben vieler erneuert wurde, Zerstrittene sich versöhnten, Selbstmorde verhindert werden konnten und Menschen lernten, mit dem christlichen Glauben ihr Leben zu meistern.

Am Sonntag, dem 09. Dezember 2018 spricht Axelle Mouret im Pfarrheim St. Ludwig in Teunz, Pfarrbergweg 1. Infos zur Veranstaltung unter Tel.: 09671/1355.

Axelle Mouret

 

Zu Besuch bei der Gruppe "Aufbruch"

 

Besuch der Gruppe Aufbruch am 05. November 2018

Auf dem Bild (von links nach rechts): 2. Diözesansprecher Pfarrvikar Markus Hochheimer, 1. Diözesansprecherin Katrin Oppitz und Georg Fritsch (Leiter der Gruppe "Aufbruch") / Foto: Baumgartner

 

Roding/Strahlfeld. Eine ausgiebige Reise durch unser Bistum erlebten wir an diesem ersten Novembersonntag 2018, als wir in unserer Aufgabe als "Neue" im diözesanen Sprecherteam der Gruppe "Aufbruch" einen Besuch bei ihrem Treffen im Kloster Strahlfeld abstatteten, nachdem wir zuvor einen uns gut bekannten Priester, Pfarrer Berno Läßer, an diesem Sonntagnachmittag in Hemau bei seiner Installationsfeier in seiner ersten Pfarrstelle besuchten. Nach einem Abendessen und Gespräch mit den drei Ehepaaren Seidl, Baumgartner und Fritsch konnten wir im Kloster Strahlfeld nahe der Stadt Roding einen gesegneten Lobpreisabend, eingebettet in einen thematischen Teil, erleben. 

Man konnte Georg Fritsch, dem Leiter der Gruppe Aufbruch, der an diesem Abend auch von seiner Ehefrau Dorothea unterstützt wurde, seine Begeisterung und sein Verständnis für das Wort Gottes richtg anmerken, was man ebenso Emil Baumgartner als Lobpreisleiter mit der Gitarre anmerken konnte. Bevor der thematische Teil begann, überraschte uns das Ehepaar Seidl mit einem lustigen Sktech in typisch direkt-oberpfälzischer Manier. Der gemeine Oberpfälzer mag der charismatischen Spiritualität ein wenig skeptisch gegenüberstehen, doch letztendlich ist das "Eis" dann doch gebrochen ... der Sketch brachte damit humorvoll das Fazit zum Ausdruck, dass man schließlich ohne Bedenken zur Gruppe "Aufbruch" gehen kann.

Zum Tagesthema: "Wie gehe ich mit den Stürmen des Lebens im Alltag um?" zog Fritsch die Stelle aus der Apostelgeschichte Kapitel 27 heran. Der sozusagen unter "Schutzhaft" stehende Apostel Paulus warnte vor einer Überfahrt zur Insel Kreta. Als dann ein mehrtägiger Seesturm losbricht, treibt das Schiff auf offener See und die Hoffnung auf Rettung schwindet. Als das Schiff bei Malta strandete, konnten alle Seeleute und Passagiere gerettet werden. Es gibt auch heute Menschen, die sich "treiben" lassen, weil sie Gott nicht kennen oder ihn ablehnen. Letztendlich kann man die Sürme und Anfeindungen des Lebens nur mit einem tiefen Gottvertrauen meistern. Zusammen mit der Gruppe "Aufbruch" ermutigten wir die Besucher des Abends, mit einem tiefen Gottvertrauen kraft der rettenden Botschaft des Evangeliums Christi bzw. mit den zehn Geboten als "Leitplanke" für das Leben durch den oft so "stürmischen" Alltag zu gehen - denn mit GOTT wird alles gut.

 

 

 

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