Glaubenskurs in der Fastenzeit in Haus im Wald

In der Fastenzeit nahmen durchschnittlich 26 Teilnehmer am 6-wöchigen Glaubenskurs in Haus im Wald teil.

Am letzten Donnerstag war der feierliche Abschlussgottesdienst.

 

Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer:

"Am 1. Abend war ich noch unsicher, an den anderen Abenden habe ich mich soooo wohl gefühlt. Danke!"

"Mir hat das Seminar sehr gut getan, besonders der Zuspruch in der Gruppe."

"Es war sehr gut, kann nur DANKE sagen!"

"Das Seminar hat mir sehr gut gefallen, war locker, gut zum Zuhören. Es hat mir sehr viel gebracht. Vielen Dank! Der Ablauf hat gut gepasst, war abwechslungsreich mit Text und Bildern. In der Kleingruppe durch die Fragen ins Gespräch zu kommen war hilfreich."

"Mir gefiel es von Vortrag zu Vortrag immer besser. Ich komme gerne wieder."

"Danke, dass ich dabei sein durfte. Es hat mir viel gebracht."

"Danke Bernd, dass du dich in den Dienst als 'Sprachrohr Gottes' stellst. Du hast uns soviel gegeben für unser Glaubensleben. Möge dich und deine Familie der Herr segnen! Vergelt's Gott für alles."

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Tage des Gebets in Niederalteich

Wir sind berufen zu Priestern und Propheten

Zum Jahreswechsel trafen sich Frauen und Männer zu den Tagen des Gebetes

Niederalteich. „Gott 17.18 oder „Wer durstig ist, der komme“, mit diesen Worten waren die „Tage des Gebetes“, die zwischen den Jahren in der Landvolkhochschule Niederalteich stattfanden, überschrieben.

Über 40 Frauen und Männer ließen sich ansprechen und kamen nach Niederalteich, um den Jahreswechsel in der Gemeinschaft und im engen Kontakt mit Gott zu verbringen. Lobpreis, Anbetung und Eucharistiefeier waren wichtige Elemente an jedem Tag, die viel Freude und die spürbare Liebe Gottes in die Gruppe brachten. Subregens Robert Paulus (Regensburg) sprach am ersten Tag über das Thema: „Gott ruft mich in sein Leben!“ Dabei stellte er fest: „Gott ruft dich 365 Tage im Jahr und nimmt dich so wie du bist! Gott ruft uns in eine Beziehung zu IHM, er ist uns Vater und wir sind Töchter und Söhne des Herrn.“ Paulus legte in seinen Ausführungen die Beziehung der Menschen zu Gott im Wasser der Taufe zugrunde.

Pfarrvikar Markus Hochheimer (Waldsassen) sprach zum Thema „Gott wartet auf mich: Kann ich seinem Ruf Antwort geben?“ Er erklärte am Beispiel von Samuel, den Gott rief, dass es oft Paten brauche, um die Stimme Gottes zu erkennen und IHM Antwort zu geben. Wenn die Menschen aber Antwort geben und im Namen Gottes handeln, kann Großes geschehen. Hochheimer verwies auf das Zisterzienserkloster Waldsassen, das buchstäblich vor dem Aus stand und durch das „Ja“ der jetzigen Äbtissin, Schwester Laetitia Fech, zu ihrer Berufung zu neuem Leben geführt werden konnte.

Pater Rudolf Ehrl (Passau) deutete in seinem Impuls, welchen er mit dem Satz„Gott lebt in mir. Der Geist als Geschenk“ überschrieben hatte, auf das Sakrament der Taufe. „Wir sind alle mit Wasser und mit Heiligem Geist getauft, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Deshalb sind wir Töchter und Söhne Gottes und berufen zu Priestern und Propheten. Die Taufwürde kann weder durch Amt noch durch Weihe vermehrt werden. Deshalb sind wir vor Gott alle gleich. Der Heilige Geist ist bei der Taufe in unsere Herzen ausgegossen, es braucht aber immer unser persönliches ‚Ja‘, damit der Geist in uns spürbar wirken kann. Wenn unser Herz erfüllt ist vom Hl. Geist können wir Gottes große Taten verkünden, reden wir in Zungen und weissagen, werden heil und können immer mehr lieben“, so Ehrl.

Im letzten Vormittagsimpuls zum Thema: „Gott wandelt mich. Wachstum geistlichen Lebens“ sprach Robert Paulus über die Eucharistie. Der Hl. Geist wandle Brot und Wein zu Leib und Blut Christi. Er wandle auch die Menschen zur Gabe Gottes, in ihrer Hingabe, wie das Brot und den Wein im Kelch. Weiter sagte er, das Amtspriestertum diene zum Aufbau des Volkes Gottes. „Uns als Volk Gottes sind durch den Geist Gottes die Charismen geschenkt, mit denen wir einander dienen. Wir sind Wachsende auf Christus hin, sind als Wachsende unterwegs, erfüllt mit Gottes Geist. Ein Bild dafür sind dierömischen Brunnen mit den Schalen in Stufen übereinander: Wenn die oberste Schale voll ist, füllt sich die nächste Schale mit dem, was über den Rand läuft und immer so weiter. So sollen wir erfüllt sein, dass unser Herz überläuft und so auch unser Dienst aus dieser Fülle heraus geschieht. Auch in dieser Fülle bleibt unser Leben mit Gott von Schwierigkeiten nicht verschont“, sagte Paulus. Es brauche immer neu Geduld und Gottvertrauen.

In der Silvesternacht wurde mit einem feierlichen Gottesdienst, in dem die Gemeinschaft ihr Taufgelöbnis erneuert hat, das alte Jahr verabschiedet und das neue Jahr begonnen. Im Anschluss an die Messe startete die Gruppe fröhlich mit verschiedenen Beiträgen von Teilnehmern in das Jahr 2018.Unter anderem imitierte Markus Hochheimer sehr zur Freude der Mitfeiernden den niederbayerischen Barden Fredl Fesl. Auch zum nächsten Jahreswechsel sind die „Tage des Gebetes“ geplant. Informationen darüber werden zu gegebener Zeit u.a. auf der Website „neuevangelisierung-passau.de“ veröffentlicht.

 

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