HoffnungsLos: Mittendrin Nord in Bremen

mittendrin nordDie Gemeinde St. Marien in Bremen von Pfarrer Josef Fleddermann ist jetzt schon zum zweiten Mal ein besonders liebenswerter und empfangsbereiter Gastgeber für das Mittendrin Nord gewesen. Die vielschichtige Zusammensetzung dieser Großstadtgemeinde bildete sich auch bei unserem Mittendrin wieder ab. 100 Menschen unterschiedlichster Herkunft, auch was die Nationalität angeht, kamen vom 14.-16. September 2018 zusammen.

Dazu noch einige Tagesgäste und schnell war klar: der gemeinsame Lobpreis, diesmal angeleitet von Viktor Fischer- Emmerich, brachte uns zusammen, rührte uns an und machte uns empfangsbereit für das Wort Gottes.
„HoffnungsLos“ war das Motto diesmal. Wir haben das große Los gezogen oder vielmehr geschenkt bekommen: Jesus Christus - unsere Hoffnung.

Pfarrer Josef Fleddermann führte diesen Gedanken in zwei Vorträgen aus, gespickt mit Hoffnungsworten aus der Bibel. Umrahmt und bekräftigt wurden diese Vorträge von mitgeteilten Gotteserfahrungen einzelner Teilnehmer, denn „wir alle sind Hoffnungsträger und sollen dies auch bezeugen. Du hast Heil in dir, das heilsam für andere ist.“ (Fleddermann)

Heilsam waren die Lobpreiszeiten, gestaltet von einer Band, deren Musiker und Sänger sich vorher gar nicht kannten, die aber in offensichtlicher Einheit miteinander spielten.

Inspirierend waren die Workshops, in denen wir uns über das Thema Hoffnung austauschten oder einfach zuhörten, was weitere Hoffnungsträger zu sagen hatten über Themen wie Hoffnung bei Krankheit, Gebet als Ausdruck der Hoffnung, Hoffnung im Glauben, mit Jesus im Blick und mit dem Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Geisterfüllt und heilsam war der Segnungsgottesdienst. Gastprediger Frank Laffin aus einer evangelischen Freikirche in Bremen sorgte für weitere inspirierende Impulse, zum Beispiel bei der lebendigen Schilderung eines konfessionsübergreifenden Straßenevangelisationsprojekts in Bremen.

Das persönliche Segensgebet für einzelne Teilnehmer ist eine so tiefe und beeindruckende Erfahrung der Liebe Gottes, so dass sogar einige, für die wir im letzten Jahr gebetet hatten, auf uns zukamen und von der tiefen Innenwirkung auf ihren persönlichen Glauben und ihre Hoffnung erzählten.

Der Sonntagsgottesdienst, den wir mit der Ortsgemeinde feierten, war von großer Freude und Dankbarkeit geprägt. So auch die anschließende Gesprächsrunde im Plenum. Viele kamen nach vorn und bezeugten mit ansteckender Freude ihre Dankbarkeit für das, was Gott in diesen Tagen an ihnen gewirkt hat.
Ganz zum Schluss kamen die Kinder, die Lose mit Bibelworten gebastelt und verziert hatten und ließen alle ein Los ziehen.

Neben mir stand ein Mann, strahlend und kopfschüttelnd. Er zeigte mir sein Bibelwort: „Steh auf und geh, dein Glaube hat dir geholfen.“ Er war sichtlich angerührt von diesem Wort, aber auch von dem Treffen insgesamt, an dem er zum ersten Mal teilgenommen hat. Er sagte: „Ich kann es gar nicht fassen. Ich kann nur staunen über so viele liebevolle Menschen, die hier alle zusammen sind.“ Er habe so etwas noch nie erlebt, mehrmals sagte er, dass es ihn beeindruckt habe.

Er brachte es auf den Punkt. Der Dienst vieler, vom Empfang bis zum Küchendienst, vom Kloputzen bis zur Sorge für die Technik, alles mit Liebe und Freude gemacht, sorgte für ein rundum hoffnungsvolles Mittendrin Nord 2018.

 

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