Der Heilige Geist kennt alle Sprachen, der Heilige Geist kann Arabisch, er kennt keine Sprachgrenzen

Eine Zusammenfassung eines Zeugnisses, das ich anlässlich eines Regio-Treffens gegeben habe. Unser Treffen hatten wir zeitgleich am 18.02.2017 mit dem weltweit gefeierten 50. Jubiläum der CE. Schon bei der Einladung hatte ich einen Impuls, über die Wirkung des Heiligen Geistes zu sprechen. Ich fühlte mich dafür angesprochen, hatte aber noch Nichts Konkretes und zögerte deshalb.

Drei Tage später erhielt ich von meinem Neffen Ayi aus dem 6000 km weit entfernten ersten Heimatland Togo die untenstehende WhatsApp-Nachricht mit der Bitte, sie weiter zu geben. Spätestens da verfestigte sich in mir, dies zu unserem Regio-Treffen zu tun. Denn in dieser Nachricht geht es um eine wundervolle Wirkung des Heiligen Geistes, der keine Sprachgrenzen kennt. Er kann uns liebevoll die vollkommene Wahrheit in die Tiefe des Herzen legen, wenn wir uns ihm öffnen und in Demut ihn zur Hilfe rufen, wie hier ein Pastor berichtete. Ich entschied, dies zumindest als Zeugnis beim Regio-Treffen weiter zu geben. Ich danke dem Herrn dafür.

 Ein Christ reiste mit dem Flugzeug. Neben ihm saß ein Moslem. Der Moslem fragte ihn: „Wie heißen Sie bitte“?

Der Christ antwortete: „Ich bin Christopher“.

„Oh, Sie sind also ein Christ“, fragte der Moslem „Ja“, antwortete Christopher.

„Darf ich Ihnen eine Frage stellen, die ich immer schon stellen wollte“, fragte der Moslem

„Ja, bitte“, antwortete Christopher.

„Wer ist der Mann von Maria“, fragte der Moslem. „Joseph“, antwortete Christopher.

Der Moslem fragte weiterhin, „wer ist denn der Vater von Jesus“?

„Gott“, antwortete Christopher.

„Sie wollten doch nicht sagen, dass Gott eine Sünde begangen hat“ führte der Moslem fort.

Daraufhin zog Christopher seinen Notizblock und seinen Kugelschreiber, um das Ganze dem Moslem in Ruhe schriftlich zu erklären. Als er gerade anfangen wollte zu schreiben, erhielt er die Weisung vom Heiligen Geist, mit dem Sprachengebet zu beginnen. So betete Christopher ca. 3 Minuten lang in Sprachen. Kaum hatte er das Gebet beendet, fragte ihn der Moslem:

„Sprechen Sie Arabisch? Sie kennen mich seit meiner Kindheit“? Weiterhin sagte der Moslem: „Danke, dass Sie mir alles in Arabisch erklärt haben, vor allem, dass derjenige, der für mich, für mein Leben sorgt, nicht mein biologischer Vater ist“!

Dem Moslem war alles klar. Er bat Christopher darum, für ihn zu beten und bekehrte sich.

Mein Neffe äußerte sich zu der Geschichte, mit dem was er daraus gelernt hat: Wir müssen alle Sprachen vergessen, die wir so toll sprechen können. Wir müssen alles Bibelwissen loslassen und den Heiligen Geist sprechen lassen. Wo der Geist Gottes ist, da ist Wahrheit, da ist Freiheit. Beten wir, dass der Geist Gottes in jedem Christen wirkt zum Lob des Namen Gottes.

 

Glaubenszeugnis

Mein persönliches Pfingsten am 4. März 2001

1. Mein Leben davor:

Um das Jahr 2000 herum war ich schon Jahre lang Christ: aus Tradition, aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, und ich bin für diese gute Grundlage dankbar. Aber mir fehlte der lebendige Glaube!Mein christliches Leben lebte ich so: Es kommt allein auf mich an. I c h muss glauben, i c h muss gute Werke tun... Ich setzte so hohe Ansprüche in mich, dass ich scheitern musste, war ein pessimistischer Mensch, fühlte mich ständig gehetzt und war unzufrieden. Aber habe ich je Gott eine Chance gegeben, mich zu berühren und ihn machen zu lassen? In der Hl. Messe habe ich zwar das Wort Gottes gehört, aber es ist nur bis zu meinen Ohren gedrungen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es ganz aktuell für mich gilt, ich es auch konkret umsetzen soll.

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So ist Gott - Ich hatte Krebs

Gott ist gut! Das habe ich im letzten Jahr bewusst erleben dürfen. IHM allein gehört mein Lobpreis. ER ist unendlich groß und dennoch ist ER mir ganz nah, ich habe seine Gegenwart noch nie so konkret erfahren wie 2010. Und das kam so: Ende 2009 bekam ich ganz plötzlich den Befund: Brustkrebs! Das folgende Jahr war für mich und meine Familie ein sehr schweres Jahr. Ich hatte u.a. vier Operationen, eine harte Chemotherapie, denn der Krebs war sehr aggressiv, eine lange Zeit mit täglichen Bestrahlungen und fünf Krankenhausaufenthalten. Mir ging es oft schlecht, besonders während der Monate der Chemotherapie. Auch für meine Familie war die Zeit alles andere als einfach. Mein Mann, meine Kinder und meine Mutter haben, genau wie ich, viel durchgemacht und wir haben uns dabei auf Gott verlassen. Meine Tochter Sarah z.B. hat so unbedingtes Vertrauen zu IHM, dass sie sofort nach der Diagnose sagte: „Mama mache Dir keine Sorgen, Gott hat alles im Griff und Du bist schon gesund, es werden nur noch die Nachwirkungen der Krankheit folgen.“ Auch meine lieben Geschwister im Glauben waren die ganze Zeit in besonderer Weise für mich da, haben für mich und mit mir gebetet, mich ermutigt und getröstet. Ich möchte an dieser Stelle meiner Familie und allen anderen Betern herzlich danken!

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