Gott - mein Mittelpunkt

Ich bin sehr dankbar für Gottes Führung und Bewahrung bei der Zugfahrt zu einem für uns sehr wichtigen Ereignis, das wir immer wieder im Gebet in Gottes Hände gelegt haben.

Mein Mann und ich waren eingeladen zur Segnung unseres ersten Enkelkindes und nahmen den ICE nach Hamburg. Alles lief glatt, wir hatten eine angenehme Fahrt, waren pünktlich in Hamburg und rechtzeitig mit der S-Bahn am verabredeten Treffpunkt.

Erst am nächsten Morgen lasen wir in der Zeitung, was kurz nach unserer Abfahrt in Göttingen passierte: Der 15 Minuten später nachfolgende ICE planmäßig wurde im Bahnhof gestoppt wurde, alle Fahrgäste mussten den Zug verlassen, und der gesamte Bahnhof wurde gesperrt, so dass 900 Personen vor dem Bahnhof für 1,5 Stunden warten mussten. Was war der Grund?

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Der Heilige Geist kennt alle Sprachen, der Heilige Geist kann Arabisch, er kennt keine Sprachgrenzen

Eine Zusammenfassung eines Zeugnisses, das ich anlässlich eines Regio-Treffens gegeben habe. Unser Treffen hatten wir zeitgleich am 18.02.2017 mit dem weltweit gefeierten 50. Jubiläum der CE. Schon bei der Einladung hatte ich einen Impuls, über die Wirkung des Heiligen Geistes zu sprechen. Ich fühlte mich dafür angesprochen, hatte aber noch Nichts Konkretes und zögerte deshalb.

Drei Tage später erhielt ich von meinem Neffen Ayi aus dem 6000 km weit entfernten ersten Heimatland Togo die untenstehende WhatsApp-Nachricht mit der Bitte, sie weiter zu geben. Spätestens da verfestigte sich in mir, dies zu unserem Regio-Treffen zu tun. Denn in dieser Nachricht geht es um eine wundervolle Wirkung des Heiligen Geistes, der keine Sprachgrenzen kennt. Er kann uns liebevoll die vollkommene Wahrheit in die Tiefe des Herzen legen, wenn wir uns ihm öffnen und in Demut ihn zur Hilfe rufen, wie hier ein Pastor berichtete. Ich entschied, dies zumindest als Zeugnis beim Regio-Treffen weiter zu geben. Ich danke dem Herrn dafür.

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Glaubenszeugnis

Mein persönliches Pfingsten am 4. März 2001

1. Mein Leben davor:

Um das Jahr 2000 herum war ich schon Jahre lang Christ: aus Tradition, aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, und ich bin für diese gute Grundlage dankbar. Aber mir fehlte der lebendige Glaube!Mein christliches Leben lebte ich so: Es kommt allein auf mich an. I c h muss glauben, i c h muss gute Werke tun... Ich setzte so hohe Ansprüche in mich, dass ich scheitern musste, war ein pessimistischer Mensch, fühlte mich ständig gehetzt und war unzufrieden. Aber habe ich je Gott eine Chance gegeben, mich zu berühren und ihn machen zu lassen? In der Hl. Messe habe ich zwar das Wort Gottes gehört, aber es ist nur bis zu meinen Ohren gedrungen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es ganz aktuell für mich gilt, ich es auch konkret umsetzen soll.

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