HERZLICH WILLKOMMEN bei uns im Norden

Bei uns im Erzbistum Hamburg gibt es z.Zt. 17 verschiedene Gruppen und Kreise. 2 Müttergebetskreise, Gruppen mit Obdachlosen, 3 Geistl. Gemeinschaften  und gemeindliche Gebets- und Hauskreise. Alle freuen sich über neue und interessierte Teilnehmer und laden herzlich ein sie kennenzulernen.

Die gewählten Vertreter der CE im Erzbistum Hamburg sind :

Gisela-Maria Leenen - Sprecherin, Elisabeth Bayersdörfer - Stellvertreterin,                                                               Diakon Henry Kirsche - Geistlicher Sprecher, Elfriede Körbel - Schleswig-Holsteien,                                                      Ralf & Simone Schmid - Mecklenburg und Charles Dekier - Hamburg


                             Pressemitteilung: 
 
1. Ökumenisches Pfingsttreffen für Hamburg der CE und der GGE Nord
Ohne Brennbarkeit kein Feuer
Am Freitagabend startete das 1. Ökumenische Pfingsttreffen der
CE und der GGE Nord mit einem gemeinsamen Lobpreisgottesdienst 
und 250 Teilnehmern im katholischen St. Marien-Dom Hamburg.
In seiner Predigt nutzte der katholische Pfarrer Dr. Michael Kleiner
eine Erfahrung, die er als junger Geistlicher mit einer Jugendgruppe 
bei einem Zeltausflug gemacht hatte. 
Nach 4 Tagen Dauerregen brauchte die Gruppe zur Wärmung ein Feuer.
Aber woher sollte brennbares Material gewonnen werden?
Kleiner beschrieb den Weg, wie aus nassen Zeitungen über Körperwärme
trockenes Papier zum Anzünden gewonnen wurde, kleine Holzscheite anfingen zu brennen und das durchnässte Holz um das Feuer herum aufgestellt wurde, 
um ebenfalls brennbar zu werden.
 
Jedem Zuhörer blieb dieses Bild in Erinnerung, machte es doch deutlich,
wie notwendig und aufwendig es ist, 
für Brennbarkeit auch im geistlichen Leben zu sorgen.
Der emeritierte Weihbischof Dr. H.-J. Jaschke stellte in seinem Vortrag 
den Kirchenvater Irenäus von Lyon in den Mittelpunkt, 
dessen theologisches Zentrum die Einheit Gottes war.
Von dort kam Jaschke zur Einheit der Kirche,
um die an diesem Tag in besonderer Weise gebeten wurde.
Dabei beschrieb er, wie diese Einheit sich in den kleinen Dingen des 
Alltages im Geist Christi wiederfindet, wenn man in Christus ist.
 
Pfarrer Henning Dobers nahm das Bild des Freitag Abends noch einmal auf,
indem er eine Willkommenskultur in Kirche und Gemeinde forderte,
eine Willkommenskultur dem Heiligen Geist gegenüber, als auch den
Besuchern, Gästen und Fremden. 
Am Nachmittag verteilten sich die Teilnehmer auf Seminare und Workshops,
die sich zu vier exponierten Stellen Hamburgs auf den Weg machten, um, 
nachdem sie in Stille auf Impulse Gottes gehört hatten, gemeinsam zu beten.
 
Dabei machten diejenigen, die zur Methadon-Stelle am Hauptbahnhof gingen,
eine besonders ermutigende Erfahrung. 
Nachdem sie dort leise gebetet und gesungen hatten, 
kam es zum Gespräch mit Betroffenen und 
sogar zum Fürbittgebet für einige von ihnen.
 
So schenkte der Heilige Geist nicht nur den Teilnehmern, 
sondern auch den Außenstehenden eine Pfingsterfahrung.
Der Tag endete mit einem gemeinsam gesprochenen Gebet.
Dieses war in einem Gebetsspaziergang von St. Petri Hamburg zum
St. Marien-Dom Hamburg entwickelt worden.
 
Möge dieses Gebet in den Gemeinden der Kirchen gesprochen werden und
zum Segen der Einheit führen.
 
Für die GGE Johanna Kurz und Jochen Weise, für die CE Gisela-Maria Leenen
 
 
 
 
 

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Herzlich willkommen
auf den Seiten der
Charismatischen Erneuerung
im Erzbistum Hamburg!

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