MITTENDRIN - NORD 2019

Mittendrin-Wochenende der Charismatischen Erneuerung vom 23.-25. August 2019 in Heede:

Unter dem Stichwort Mittendrin-Nord veranstaltet die Charismatische Erneuerung Deutschland wieder ein geistliches Wochenende. Diesmal findet es in Heede statt. Ein Mittendrin-Wochenende ist eine besondere Gelegenheit aufzutanken, Segen und Kraft zu empfangen und Gott neu oder tiefer zu entdecken. Lobpreis, geistliche Impulse, Workshops, Gottesdienst und Begegnung stehen im Zentrum der Tage. Es gibt ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Thema lautet: „Feuer und Flamme. Jesus be-GEIST-ert!“ Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung Mittendrin Nord

 

Segen und Heil - „ Was willst du, das ich dir tun soll?“ Lk. 18.41

So lautet das Thema des Diözesantages des Bistums Hamburg am 07.04.19. Im Kloster Nütschau feiern wir diesen Tag gemeinsam mit Heiliger Messe, persönlichem Segen, Lobpreis, Anbetung, Stille und geistlichem Impulsweg. Zum Thema hält uns Bruder Willibrord Böttges ein Impulsreferat in zwei Teilen.

Zunächst berühren mich einige Sätze seiner allgemeinen Ausführungen. Sie können als geistliche Vorbereitung dienen, um sich auf das Thema „Segen und Heil“ einzustimmen:

  • Das geistliche Leben/ein geistlicher Prozess beginnt mit einem festen Entschluss, so hat es die Heilige Teresa von Avila formuliert.

  • Ich soll mich Gott jeden Tag ganz bewusst hingeben und der Heilige Ignatius von Loyola sagt mir, dass ich Ihn in Allem und in Allen suchen und finden kann.

  • Für ein geistliches Leben ist nichts so wichtig, wie die Stille. Nur in der Stille kann ich gut hören. Wenn ich die Stille nicht aushalte, ist etwas nicht in Ordnung.

  • Meine Sehnsucht ist der Angelhaken Gottes.

  • An der Liebesfähigkeit erkennt man den Grad der Heiligkeit. Hier wird das Beispiel des Heiligen Franziskus genannt, der seine „zweite“ Bekehrung erlebt im Moment der Umarmung des Aussätzigen.



Anhand dreier Heilungsgeschichten der Heiligen Schrift meditiert Bruder Willibrord nun über das Thema Segen und Heil – „ Was willst du, das ich dir tun soll?“

Zunächst geht es um den blinden Bartimäus in Mk. 10.46-52. Nachdem Bartimäus von den Jüngern die „Erlaubnis“ erhält, sich dem Herrn nähern zu dürfen, wirft er seinen Mantel ab und geht zu Ihm. Stell dir vor, du bist Bettler/in und blind. Spüre nach, wie du dich wohl fühlen würdest?! Der Mantel ist Bartimäus sicher lieb und teuer, er wärmt, schützt und tröstest ihn. Hier stellt der Bruder die Frage: „ Was soll ich abwerfen, um besser zu Jesus zu kommen?“

Den Taubstummen in Mk. 31-37 sondert der Herr von der Gruppe ab. Er will allein mit ihm sein. Manchmal führt mich der Herr in heilsames Alleinsein mit Ihm. Halte ich es aus? Sehne ich mich nach seinem liebevollen Blick und seiner heilenden Berührung?

Zuletzt ruft uns der Bruder den Gelähmten in Erinnerung, der von seinen Freunden durch das Dach in die unmittelbare Nähe des Herrn herunter gelassen wird, Mk. 2,1-12 manchmal braucht man Freunde, Brüder, Schwestern, die einen zu Jesus tragen, die alles möglich machen, um einen in die Nähe des Herrn zu bringen. Für mich heißt das unter anderem, mir in der Fürbitte und auch in übertragenem Sinne ganz hautnah vorzustellen, wie ich helfe, das Loch in das Dach zu schlagen, damit andere in die Nähe des Herrn kommen können.

Dorothee Diedrich-Spinas, Kiel

 

 

HERZLICH WILLKOMMEN bei uns im Norden

Bei uns im Erzbistum Hamburg gibt es z.Zt. 17 verschiedene Gruppen und Kreise. 2 Müttergebetskreise, Gruppen mit Obdachlosen, 3 Geistl. Gemeinschaften  und gemeindliche Gebets- und Hauskreise. Alle freuen sich über neue und interessierte Teilnehmer und laden herzlich ein sie kennenzulernen.

Die gewählten Vertreter der CE im Erzbistum Hamburg sind :

Gisela-Maria Leenen - Sprecherin, Elisabeth Bayersdörfer - Stellvertreterin,                                                               Diakon Henry Kirsche - Geistlicher Sprecher, Elfriede Körbel - Schleswig-Holsteien,                                                      Ralf & Simone Schmid - Mecklenburg und Charles Dekier - Hamburg


                             Pressemitteilung: 
 
1. Ökumenisches Pfingsttreffen für Hamburg der CE und der GGE Nord
Ohne Brennbarkeit kein Feuer
Am Freitagabend startete das 1. Ökumenische Pfingsttreffen der
CE und der GGE Nord mit einem gemeinsamen Lobpreisgottesdienst 
und 250 Teilnehmern im katholischen St. Marien-Dom Hamburg.
In seiner Predigt nutzte der katholische Pfarrer Dr. Michael Kleiner
eine Erfahrung, die er als junger Geistlicher mit einer Jugendgruppe 
bei einem Zeltausflug gemacht hatte. 
Nach 4 Tagen Dauerregen brauchte die Gruppe zur Wärmung ein Feuer.
Aber woher sollte brennbares Material gewonnen werden?
Kleiner beschrieb den Weg, wie aus nassen Zeitungen über Körperwärme
trockenes Papier zum Anzünden gewonnen wurde, kleine Holzscheite anfingen zu brennen und das durchnässte Holz um das Feuer herum aufgestellt wurde, 
um ebenfalls brennbar zu werden.
 
Jedem Zuhörer blieb dieses Bild in Erinnerung, machte es doch deutlich,
wie notwendig und aufwendig es ist, 
für Brennbarkeit auch im geistlichen Leben zu sorgen.
Der emeritierte Weihbischof Dr. H.-J. Jaschke stellte in seinem Vortrag 
den Kirchenvater Irenäus von Lyon in den Mittelpunkt, 
dessen theologisches Zentrum die Einheit Gottes war.
Von dort kam Jaschke zur Einheit der Kirche,
um die an diesem Tag in besonderer Weise gebeten wurde.
Dabei beschrieb er, wie diese Einheit sich in den kleinen Dingen des 
Alltages im Geist Christi wiederfindet, wenn man in Christus ist.
 
Pfarrer Henning Dobers nahm das Bild des Freitag Abends noch einmal auf,
indem er eine Willkommenskultur in Kirche und Gemeinde forderte,
eine Willkommenskultur dem Heiligen Geist gegenüber, als auch den
Besuchern, Gästen und Fremden. 
Am Nachmittag verteilten sich die Teilnehmer auf Seminare und Workshops,
die sich zu vier exponierten Stellen Hamburgs auf den Weg machten, um, 
nachdem sie in Stille auf Impulse Gottes gehört hatten, gemeinsam zu beten.
 
Dabei machten diejenigen, die zur Methadon-Stelle am Hauptbahnhof gingen,
eine besonders ermutigende Erfahrung. 
Nachdem sie dort leise gebetet und gesungen hatten, 
kam es zum Gespräch mit Betroffenen und 
sogar zum Fürbittgebet für einige von ihnen.
 
So schenkte der Heilige Geist nicht nur den Teilnehmern, 
sondern auch den Außenstehenden eine Pfingsterfahrung.
Der Tag endete mit einem gemeinsam gesprochenen Gebet.
Dieses war in einem Gebetsspaziergang von St. Petri Hamburg zum
St. Marien-Dom Hamburg entwickelt worden.
 
Möge dieses Gebet in den Gemeinden der Kirchen gesprochen werden und
zum Segen der Einheit führen.
 
Für die GGE Johanna Kurz und Jochen Weise, für die CE Gisela-Maria Leenen
 
 
 
 
 

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Herzlich willkommen
auf den Seiten der
Charismatischen Erneuerung
im Erzbistum Hamburg!

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