Licht sein für andere

essen1Am Samstag, den 15. September 2018, fand zum vierten Mal ein Diözesantag im Bistum Essen statt. Insgesamt versammelten sich circa 25 Personen aus unseren Gebetskreisen und Gruppierungen in der Kirche St. Albertus Magnus in Mülheim. An dieser Stelle vielen Dank an die Kroatische Gemeinde, die uns dort zum wiederholten Male sehr herzlich aufgenommen und unterstützt hat! Reinhold und Andrea von den „Christen im Aufbruch“ führten zu Beginn durch den Lobpreis. Danach gab Pater Moses vom Zisterzienserstift in Bochum einen Impuls.

Licht sein für andere

In seinem Impuls ging Pater Moses darauf ein, das es im christlichen Leben nicht immer einfach ist, sein Licht leuchten zu lassen. Jeden Tag müssen wir uns neu von Glaube, Hoffnung und Liebe entflammen lassen, das Gute sehen und Gott danken.

Licht sein für diejenigen, die uns nicht lieben, und niemals aufhören auf den Erfolg des Guten der Liebe, der Wahrheit zu vertrauen. Johannes Paul II wies darauf hin, dass sich die Botschaft von der Erlösung, der Vergebung und vom Heil Gottes durch alle Zeiten hindurch ihren Weg bahnt. Wir können dafür bereit sein uns als Werkzeug gebrauchen zu lassen.

Das Miteinander in den Gruppen und Gemeinschaften ist nicht immer dazu angetan, ein Leben im Licht zu führen.Hoffnungslosigkeit, Mutlosigkeit, Verzagtheit können weiter zur Verschattung beitragen. Immer wieder gegen Ablehnung und Verletzungen seine Lampe instandsetzen, heißt die Devise. Den Lichtstrahl auf die richten, die wir nicht kennen, die uns nicht willkommen heißen. Zeit haben für die Menschen. Das Licht Christi neu in uns aufnehmen und durch uns hindurch scheinen zu lassen.

Nach dem Impuls war eine Zeit des Austauschs und der Begegnung in der Unterkirche. Jede Gruppierung berichtete über aktuelle Vorgänge und Tätigkeiten. Wir hörten von vier Gebetsgruppen (Mülheim,2x Essen, Gladbeck), der Gemeinschaft Christen im Aufbruch, der Emmausgruppe und den Zisterziensern aus Bochum.

Im Anschluss feierten wir die Hl. Messe, die mit einer persönlichen Einzelsegnung endete.


Zeugnis einer Teilnehmerin:
Also ich hatte Rückenprobleme d.h. ich konnte kaum noch sitzen. Nach dem Einzelsegen war mir warm und ich konnte mich entspannt zurücklehnen, es ging mir gut. Ich musste nicht sofort nach Hause fahren, wie ich es vorhatte.

(Klaus Liebig)

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