Mit Jesus in die Zukunft gehen - Bistumstag

Bistumstag AachenDie Vorbereitungen für den Bistumstag  am 3.11.2019 liefen gut an. 120 Anmeldungen. Immer wieder bewundere ich das Team, das für das Mittagessen sorgt, egal, wie groß die Besucherzahl ist. Für alle ist mehr als reichlich da, selbst für das spätabendliche Nachtreffen des Leitungskreises. Aber nicht nur für das leibliche Wohl wird gesorgt, die Seele ist es, die der Referent des Tages, Pfr. Peter Meyer, erreicht hat. Denn das war in den Pausen immer wieder zu hören: „Er hat mir aus der Seele gesprochen!“

Aber zunächst begrüßte Stefan Rühl, Sprecher der CE im Bistum Aachen alle Anwesenden, die aus den verschiedensten Bistümern angereist waren. Dann stimmten alle in Lobpreismusik ein, ehe dann der erste von drei Impulsen folgte. Es war ein Dialog zwischen den Menschen, so äußerte sich Pfarrer Meyer später, obwohl nur er als Vortragender sprach. Aber er erreichte die Gläubigen und deren Augen waren zum Dialog bereit.

„Die Zeichen der Zeit erkennen!“
Das ist wichtig. Die Zeichen der Zeit nicht mit einem Handschlag beiseiteschieben. Die Kirche ist im Umbruch. Die Kirchengebäude werden merklich leerer. Teils bilden sich neue Gemeinden, der Art, dass sich die Gläubigen selbst eine Gemeinde suchen, dafür weit zu fahren in Kauf nehmen. Sie knüpfen Kontakte mit gleich motivierten Menschen, erleben gemeinsam die Eucharistiefeiern, Lobpreisgottesdienste, Exerzitien oder Einkehrtage.

„Die Zeichen der Zeit erkennen!“
Wir sollen niemanden zum Glauben drängen. Allerdings zeichnet sich ab, dass man neue Freundschaften schließt, mit Menschen, die den Glaubensweg mit uns gehen möchten. Wir finden Gleichgesinnte. Das darf uns nicht dazu verleiten, dass wir uns von den Menschen, die ein anderes Glaubensverständnis haben, abwenden. Begegnen wir ihnen in Liebe und halten freundschaftlich Kontakt zu ihnen.

„Die Zeichen der Zeit erkennen!“
So entstehen Glaubenskreise, Bibel- und Gebetsgruppen. Pfarrer Peter Meyer betonte, dass Gottes Wort auch heute noch zählt und Gott durch sein Wort jeden einzelnen persönlich anspricht.

Zwischen Lobpreismusik, die die Süsterseeler Lobpreisband großartig gestaltete, wurde um 14:45 Uhr der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet.

Der Höhepunkt des Tages war am Abend die Eucharistiefeier, von drei Priestern zelebriert. Die Lobpreisband brillierte auch hier wieder mit Lobpreisliedern. Pfarrer Meyer hielt die Predigt, die den Abschluss zu den Vortragsimpulsen bildete. Nach der Heiligen Messe spendete ein Team aus 7 Personen jeweils den Gläubigen den Einzelsegen.

Dass Jesus in unserer Mitte war, das war während des ganzen Tages spürbar.

 

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