Leben im Geist Seminar

lkhgAlle Teilnehmer waren sich einig, dass das Wochenende des „Leben-im-Geist-Seminars“ ein riesiger Luxus gewesen ist. „Ein ganzes Wochenende mit Gott zusammen zu sein ist wie ein Stück Himmel“ oder „viel schöner als Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen“, so die Kommentare der Teilnehmer. Insgesamt 27 Teilnehmer erlebten ein sehr tiefgreifendes Wochenende im holländischen Sittard im Kloster Regina Carmeli. Das Seminar richtete sich primär an Mitglieder des Regnum Christi und Freunde. Die geistliche Leitung des Seminars hatten die Pastoren Roland Bohnen, Pastor im Selfkant, und Thomas Wieners, Propst in Wassenberg.

Von Seiten des Regnum Christi waren die Legionäre Pater Valentin Gögele und Pater Klaus Einsle mit dabei.

Für einige Teilnehmer war es neu, was Paulus über die Charismen gesagt hat, „selbst für wackere Christen“, wie eine Teilnehmerin anmerkte. Im Mittelpunkt des Seminars stand dabei eine Lebensübergabe und das persönliche Gebet für die Ausgießung der Gaben des Heiligen Geistes. Natürlich ist eine solche Lebensübergabe immer auch eine Herausforderung. Die Teilnehmer haben das dann so ausgedrückt: „Auch, wenn nicht etwas Spektakuläres geschehen ist, so hat das Seminar doch sehr viel Freude, Trost und Ruhe geschenkt“. Was nicht heißt, dass nichts im Einzelnen geschehen ist – es sind doch viele Wunder „im Inneren“ geschehen: „eine Botschaft, die mich innerlich sehr berührt hat“, „ich habe ein besonderes Wort bekommen“, „bin erfüllt von großer Freude“. Pater Klaus Einsle hat dazu angemerkt, dass die Kirche nur überleben wird, wenn wir wieder solche Wunder erleben.

Und wie geht es weiter nach dem Seminar: Der Wunsch aller Teilnehmer war es dann natürlich, weiter an der Ausgießung des Heiligen Geistes teilhaben zu können. Das kann einmal geschehen über den Kontakt mit Orten und Menschen, die in diesem Sinne leben und wo die Charismen bewusst praktiziert werden. Immer gilt es aber, so Seminarleiter Roland Bohnen, das die Vermittlung der Charismen über Menschen vermittelt und dann auch „trainiert“ werden müssen. Es gilt dabei, im Weinstock zu bleiben.

Die gemachten Fotos sind für viele ein Zeichen des Heiligen Geistes. Viele hatten eine Angst vor dem Seminar, denn man befürchtete „Unerwartetes“ wie Umfallen im Geiste oder andere Charismen. Allerdings blieb Spektakuläres weitgehend aus. Viele sahen allerdings in den gemachten Fotos ein klares Zeichen des Heiligen Geistes – was keiner gesehen hatte war auf den Fotos fixiert: Strahlen des Lichtes durchfluteten den Kirchenraum. Die anfängliche Angst ist bei allen schnell verflogen und gewichen einer friedvollen Botschaft, die sehr berührt hat.

 

CE Logo Bistum Aachen

Herzlich willkommen 
auf den Seiten der
Charismatischen Erneuerung
im Bistum Aachen!

Zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies dieser Webseite