Mehr-Konferenz 2015

20150105-mehr 2015-236 0Wenn über 4.500 Christen zusammenkommen, dann ist das erfreulich. Wenn sie zu einem Treffen zusammenkommen, bei dem es von morgens bis abends um Gebet und Anbetung Gottes geht, ist das ungewöhnlich. Doch wenn es Christen aus allen unterschiedlichen Konfessionen sind, darunter besonders viele junge Leute, mittlerweile Hunderte davon aus anderen europäischen Ländern und es Jahr für Jahr mehr werden - dann handelt es sich um die MEHR!

Zum mittlerweile 8. Mal fand sie statt, die jährliche Konferenz des Gebetshauses. Dieses Jahr einmal mehr ein Besucherrekord: im Vorfeld schienen die Tickets kaum auszureichen. Und das, obwohl mittlerweile über 10.000 Zuschauer per Webstream dabei sind, Tausende weitere per Radio und TV. Was zieht die Menschen sosehr an?

Höhepunkte waren dieses Jahr zweifellos:

  • Leidenschaftlicher, freudiger Lobpreis, der von morgens bis abends in der Halle nicht verstummt und dadurch die Atmosphäre des Gebetshauses spürbar macht, in dem seit September 2011 ohne Unterlass gebetet wird.
  • Herausfordernde Vorträge von Dr. Johannes Hartl. Dieses Jahr kreisten seine Ausführungen um das Thema „Furcht des Herrn": Gott verdient es, um seiner selbst willen geliebt und geachtet zu werden. Hier kann man diese Vorträge noch einmal ansehen.
  • Zeugnishafte Botschaften von Josef Müller, der im Gebetshaus seine Reise vom Schurken zum Beter abschloss, Pater Karl Wallner OCist, leidenschaftlicher Zeuge einer leidenschaftlichen Spiritualität seit 900 Jahren, Allen Hood, dem von Gottes Anbetungswürdigkeit hinweggerissenen Leiter der Universität des „International House of Prayer" in Kansas City, Prinz Philip Kyrill von Preussen, 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg ein Bote der Versöhnung und der Umkehr aus dem deutschen Kaiserhaus und Avi Mizrachi, Pastor einer großen messianisch-jüdischen Gemeinde in Tel Aviv.
  • Der erste Besuch des Bischofs von Augsburg, Dr. Konrad Zdarsa auf einer MEHR-Konferenz, sowie die feierlichen katholischen und evangelischen Gottesdienste.
  • Ein Abend der Versöhnung, bei dem Protestanten und Katholiken füreinander beteten und einander um Vergebung baten.
  • Die spürbare Gegenwart Gottes und der geistliche Hunger unter den Teilnehmern.


Dr. Johannes Hartl

 

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