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MEHR-Konferenz in Augsburg

mehrVon 3.-6. Januar fand zum 6. mal die MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg statt, die mittlerweile Menschen aus ganz Europa anzieht. Mit insgesamt 2.800 Teilnehmern war diese ökumenische Konferenz die bisher größte, die das Gebetshaus Augsburg veranstaltete. Das Thema dieses Jahr: "Erschaffen zum Lob seiner Herrlichkeit".

Und alles in diesen Tagen drehte sich um dieses Thema - allem voran die ausgiebigen Lobpreiszeiten. Diese wurden von Veronika Lohmer und Raphael Schadt mit Bands geleitet. Und außerhalb des Hauptprogramms sorgten insgesamt 10 Lobpreisteams aus Augsburg und anderen Gebetshäusern dafür, dass das Lob Gottes in der Messehalle nie verstummte.
Doch auch im nahegelegenen GebetshausZentrum wurde Gott an 24 Stunden angebetet. Und es gab noch einen stillen Raum für Eucharistische Anbetung und einen Raum für Fürbitte. Also: es wurde viel gebetet.
Thematisch stand das Gespräch mit der Frau am Jakobsbrunnen im Vordergrund der 7 Vorträge von Johannes Hartl: Gott, der unseren tiefsten Sehnsüchten begegnet, indem er uns durch seine Schönheit fasziniert. Aus dieser Begegnung erwächst Lobpreis und Anbetung, die seine Gegenwart freisetzen.
Bob Fraser sprach am Freitag Nachmittag über "Reich Gottes am Arbeitsplatz" und faszinierte durch viele Zeugnisse über Gottes Wirken in der Geschäftswelt. Maximilian von Oettingen berichtete über die Jugendbewegung "Loretto" aus Österreich, die effektive Evangelisation mit 24/7-Gebet verbinden. Weitere Zeugnisse von dem Leiutungsteam von "Nightfever" und einer Pfarrei, wo seit über 10 Jahren die Anbetung nicht aufhört, bereicherten die Konferenz.
Ein großes Vorrecht war es, Zbignevs Stankevics, Erzbischof von Riga, Lettland, die ganzen Tage unter uns zu haben. Seine sympathische und nahbare Art werden uns unvergessen bleiben. Ein mutiger Mann der Kirche, der offen das Evangelium in einer Sprache verkündigt, die von postmodernen Menschen verstanden wird.
Weihbischof Florian Wörner und P. Held SAC feierten weitere Gottesdienste mit uns. Am Samstag fand ein evangelischer Abendmahlsgottesdienst statt.
Enesto Cossa, Adoptivsohn von Heidi Baker, berichtete über Gottes Wirken in seinem eigenen Leben (er ist ehemaliges Straßenkind) und in Mozambique allgemein, war überaus ermutigend. Er berichtet von Wundern und körperlichen Heilungen, die mit der Verkündigung des Wortes Gottes einhergehen. Zum Glück ist Gott nicht auf Afrika beschränkt. Während der MEHR standen Dutzende Teams für Heilungsgebet und hörendes Gebet bereit und eine große Anzahl von Menschen berichteten von starkem Wirken Gottes an ihnen.
Arni Klein, messianischer Jude aus Nordisrael, ermutigte zum Gebet für das Volk Israel. Der Ruf, Tag und Nacht zu beten, ist untrennbar von Gottes Plänen mit seinem Volk Israel und unserem Auftrag, dafür zu beten.

 

 
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